Pull down to refresh...
zurück

«Das ist widerlich und geschmackslos»

Die SVP fordert nach der grausamen Tat am Frankfurter Bahnhof eine härtere Asylpraxis. Dies weil der Tatverdächtige ein in der Schweiz lebender Eritreer ist. Die SP ist über solche Forderungen empört.

31.07.2019 / 19:16 / von: rme/mst
Seite drucken Kommentare
0
Die SVP findet in einem Schreiben nach der Tat in Frankfurt deutliche Worte. (Screenshot: TELE TOP)

Die SVP findet in einem Schreiben nach der Tat in Frankfurt deutliche Worte. (Screenshot: TELE TOP)

0
Schreiben Sie einen Kommentar

Nach der grausamen Tat am Frankfurter Bahnhof

findet die SVP klare Worte. In einer Mitteilung spricht die Partei von «reiner Mordlust» des Eritreers. Die abscheuliche Tat zeige einmal mehr auf, dass es sich bei solchen Personen um «nicht integrierbare Gewalttäter» handelt. Und solche hätten in der Schweiz nichts zu suchen.

Der SP-Nationalrat Angelo Barrile ist empört: «Das ist widerlich und geschmackslos». Die SVP instrumentalisiere den tragischen Fall für politische Zwecke. Gregor Rutz, Nationalrat der SVP, verteidigt hingegen das Schreiben.

TELE TOP hat mit Angelo Barrile von der SP und Gregor Rutz von der SVP gesprochen:

video

Die Vereinigung «Linke PoC» (Linke People-of-Colour) hat inzwischen Strafanzeige gegen die Zürcher SVP wegen Rassendiskriminierung eingereicht, wie sie in einer Mitteilung schreibt. 

Beitrag erfassen

Keine Kommentare