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«Das Sterben konfrontiert uns damit, dass wir nicht alles im Griff haben können»

Die Corona-Krise hat vieles verändert. Für gewisse hat sie auch das Thema Tod oder Sterben stärker ins Zentrum gerückt. Doch das Sprechen darüber fällt vielen schwer.

21.01.2021 / 15:34 / von: cgr
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Das Reden über den Tod ist schwer. Doch wer darüber nachdenkt und spricht, kann den Schrecken darüber verlieren, so Monika Obrist vom Verein Pallnetz Zürich Schaffhausen. (Bild: pixabay.com/fietzfotos)

Das Reden über den Tod ist schwer. Doch wer darüber nachdenkt und spricht, kann den Schrecken darüber verlieren, so Monika Obrist vom Verein Pallnetz Zürich Schaffhausen. (Bild: pixabay.com/fietzfotos)

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Das Thema betrifft jede Person, sei es wegen des eigenen Tods oder dem Tod einer nahestehenden Person. Das Sprechen darüber fällt jedoch häufig schwer. Über das Thema Sterben zu sprechen sei jedoch trotzdem wichtig, betont Monika Obrist, Geschäftsleiterin des Vereins Pallnetz Zürich-Schaffhausen. Dass es anfangs schwerfällt, darüber offen zu reden, versteht sie. Doch sie möchte Mut machen: «Je konkreter man für sich die verschiedenen Möglichkeiten durchdenkt, desto weniger erschreckend ist es.»

Monika Obrist, Geschäftsleiterin des Vereins Pallnetz Zürich-Schaffhausen, redet über den Tod, das Sprechen über das Sterben und die Möglichkeiten der Palliativmedizin:

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