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Der grosse «Cirque du Soleil» ist in Zürich

1‘000 Stahlstangen, eine Höhe von über 20 Metern und einen Durchmesser von über 50 Metern – das ist das «Chapiteau». Es ist das grosse Zelt vom weltbekannten «Cirque du Soleil». Über 60 Leute haben es am Donnerstag auf dem Hardturm-Areal aufgerichtet.

30.08.2018 / 16:13 / von: meg
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Kurz vor dem Mittag war das Zelt noch am Boden (Bild: RADIO TOP/Michel Eggimann)

Kurz vor dem Mittag war das Zelt noch am Boden (Bild: RADIO TOP/Michel Eggimann)

Über 60 Leute helfen beim Aufrichten des Zeltes mit (Bild: RADIO TOP/Michel Eggimann)

Über 60 Leute helfen beim Aufrichten des Zeltes mit (Bild: RADIO TOP/Michel Eggimann)

Der Aufbau verlief nach Plan - es gab keine Zwischenfälle (Bild: RADIO TOP/Michel Eggimann)

Der Aufbau verlief nach Plan - es gab keine Zwischenfälle (Bild: RADIO TOP/Michel Eggimann)

An vier grossen Masten wurde per Hebelwirkung mitgeholfen (Bild: RADIO TOP/Michel Eggimann)

An vier grossen Masten wurde per Hebelwirkung mitgeholfen (Bild: RADIO TOP/Michel Eggimann)

Jede helfende Hand konnte gebraucht werden (Bild: RADIO TOP/Michel Eggimann)

Jede helfende Hand konnte gebraucht werden (Bild: RADIO TOP/Michel Eggimann)

Teilweise brauchte es für einzelne Säulen zusätzliche Leute, die mithelfen (Bild: RADIO TOP/Michel Eggimann)

Teilweise brauchte es für einzelne Säulen zusätzliche Leute, die mithelfen (Bild: RADIO TOP/Michel Eggimann)

Nachdem alle Stahlstangen aufgerichtet waren, gab es eine Lagebesprechung (Bild: RADIO TOP/Michel Eggimann)

Nachdem alle Stahlstangen aufgerichtet waren, gab es eine Lagebesprechung (Bild: RADIO TOP/Michel Eggimann)

Das «Chapiteau» steht (Bild: RADIO TOP/Michel Eggimann)

Das «Chapiteau» steht (Bild: RADIO TOP/Michel Eggimann)

Das «Chapiteau» auf dem Hardturm-Areal aus der Ferne (Bild: RADIO TOP/Michel Eggimann)

Das «Chapiteau» auf dem Hardturm-Areal aus der Ferne (Bild: RADIO TOP/Michel Eggimann)

Auch die Schweizer Flagge weht in der Luft (Bild: RADIO TOP/Michel Eggimann)

Auch die Schweizer Flagge weht in der Luft (Bild: RADIO TOP/Michel Eggimann)

Luftaufnahmen zeigen die Dimensionen des Geländes (Bild: Marcel Hutzli/Circusdream.ch)

Luftaufnahmen zeigen die Dimensionen des Geländes (Bild: Marcel Hutzli/Circusdream.ch)

Luftaufnahmen zeigen die Dimensionen des Geländes (Bild: Marcel Hutzli/Circusdream.ch)

Luftaufnahmen zeigen die Dimensionen des Geländes (Bild: Marcel Hutzli/Circusdream.ch)

Luftaufnahmen zeigen die Dimensionen des Geländes (Bild: Marcel Hutzli/Circusdream.ch)

Luftaufnahmen zeigen die Dimensionen des Geländes (Bild: Marcel Hutzli/Circusdream.ch)

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Es dröhnt ein Kommando über das Areal und schon stossen die Leute kräftig. Insgesamt haben sie innerhalb von einer Viertelstunde über 1‘000 Stahlstangen aufgerichtet. Mitgeholfen haben auch rund 40 freiwillige Zürcher Helfer. Manuel Beautour vom «Cirque du Soleil» schätzt den Austausch mit den Einheimischen: «Es ist immer toll, mit verschiedenen Leuten zu arbeiten. Wir sind alle eine grosse Familie im Zirkus.» Beautour kommt selbst aus einer Zirkus Familie. Er ist bereits die achte Generation und stand früher selber auf der Bühne. Nun arbeitet er als Techniker.

Ein Video zeigt, welcher Krampf der Aufbau des «Chapiteau» ist:

video

Bei dem Aufbau in Zürich läuft alles nach Plan. Das grosse «Capiteau» vom Zirkus aus Kanada steht seit Donnerstagmittag. Die Zeltstadt auf dem Hardturm-Areal ist schon von weit weg zu sehen. Normalerweise gastieren sie auf grösseren Arealen, sagt Mathieu Guerin vom Zirkus. «Die Arbeit beim Aufstellen wird nie langweilig. Wir sind immer mit unterschiedlichen äusseren Einflüssen konfrontiert.»

RADIO TOP war bei der Aufrichtung des «Chapiteau» dabei und hat mit Verantwortlichen über den Aufbau gesprochen:

audio

Der gesamte Aufbau dauert sieben Tage. Die erste Vorstellung ist am Mittwoch, bis dann muss alles stehen. Gespielt wird die Show «Totem». Es geht dabei um die Evolution des Menschen. Die Bühne im «Chapiteau» gleicht einer grossen Schildkröte – in vielen Kulturen ein Symbol für den Ursprung des Lebens. Es ist eine Mischung aus artistischen Leistungen und digitalen Technologien. Das Programm läuft seit acht Jahren. Mehr als 5 Millionen Menschen haben «Totem» bisher gesehen.

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