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«Die Bombenattrappe war für eine Prostituierte gedacht»

Ein Rucksack mit einer falschen Rohrbombe sorgte an der Streetparade für einen Grossalarm. Jetzt soll klar sein, der Rucksack hätte gar nicht an die Streetparade kommen sollen.

19.11.2019 / 06:44 / von: nst
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Vorgeworfen wird dem Mann der Tatbestand der Schreckung der Bevölkerung. (Bild: Kantonspolizei Zürich)

Vorgeworfen wird dem Mann der Tatbestand der Schreckung der Bevölkerung. (Bild: Kantonspolizei Zürich)

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An der Streetparade verursachte eine falsche Rohrbombe einen Grosseinsatz. Der Besitzer des Rucksackes konnte kurz darauf verhaftet werden. Wie der «Blick» schreibt, soll das Motiv jetzt klar sein. Die Bombenattrappe solle gar nicht für die Streetparade gedacht gewesen sein.

Der Mann, welcher die Bombenattrappe an die Streetparade gebracht hatte, wollte sie zu einem Massage Salon bringen. Dort sei ihm immer wieder Geld aus seinem Rucksack geklaut worden sein. Mit der Bombenattrappe wolle er lediglich die vermeidliche Diebin erschrecken.

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