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«Die Liga muss flexibel sein»

Nach den positiven Corona-Tests beim FC Zürich und bei GC entscheidet die Swiss Football League am Montag, wie es mit dem Meisterschaftsbetrieb der Super League und Challenge League weiter gehen soll. Es gibt verschiedene mögliche Szenarien.

13.07.2020 / 11:56 / von: nst
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Wie geht es nach den positiven Corona-Tests beim FCZ und GC weiter? Die Liga will am Montag entscheiden. (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

Wie geht es nach den positiven Corona-Tests beim FCZ und GC weiter? Die Liga will am Montag entscheiden. (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

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Am Dienstag stünde eigentlich der Klassiker im Schweizer Fussball auf dem Programm: Das Duell zwischen dem FC Basel und dem FC Zürich. Doch noch ist nicht klar, ob dieses Spiel überhaupt stattfinden kann. Denn das Team des FC Zürich sitzt wegen zahlreichen positiven Corona-Tests seit vergangenem Freitag in Quarantäne. Deshalb ist es fraglich, ob und wie die Saison fertig gespielt wird.

Für Rolf Fringer, ehemaliger Nati-Trainer und aktueller Teleclub-Experte, ist klar: Die Swiss Football League müsse alles daran setzten, die Saison zu Ende zu spielen, wie er gegenüber RADIO TOP sagt: «Ich erwarte von der Liga, dass sie eine Lösung präsentieren, dass die Saison fertig gespielt werden kann.» Die Teams könnten jetzt auch den jungen Spielern eine Chance geben. Oder mit der U21-Mannschaft antreten - auch wenn dies den Wettbewerb verzerren würde.

Für den FC Basel, der auch noch in der Europa League im Einsatz ist, ist es laut Fringer wichtig, die Saison rechtzeitig zu beenden: «Vielleicht ist die Tabelle dann auch so, dass der FC Basel die letzten Spiele nicht mehr Spielen muss, wenn es für den Ausgang der Meisterschaft keine Rolle mehr spielt. Die Liga muss flexibel sein.»

Was Fussball-Experte Rolf Fringer von der Swiss Football League erwartet, im Beitrag von RADIO TOP:

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