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Drei Schüler holen Preise an der Internationalen Physik-Olympiade

Fünf Schüler aus der Schweiz haben an der Internationalen Physik-Olympiade in Tel Aviv teilgenommen. Sie bringen zwei Bronzemedaillen und eine Ehrenmeldung mit nach Hause.

16.07.2019 / 10:56 / von: sbr/sda
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Die fünf Schweizer Teilnehmer von links nach recht: Hiro Farré (VD), Jonas Hofmann (ZH), Nicolas Schmid (JU), Fabian Graf (AI) und Cédric Solenthaler (SG). (Bild: Physik-Olympiade/ Thanh Phong Lê)

Die fünf Schweizer Teilnehmer von links nach recht: Hiro Farré (VD), Jonas Hofmann (ZH), Nicolas Schmid (JU), Fabian Graf (AI) und Cédric Solenthaler (SG). (Bild: Physik-Olympiade/ Thanh Phong Lê)

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Cédric Solenthaler von der Kantonsschule am Burggraben SG und Hiro Farré vom Institut Le Rosey in Rolle VD durften sich bei der Internationalen Physik-Olympiade über Bronze freuen. Jonas Hofmann von der Kantonsschule Uster ZH erhielt eine Ehrenmeldung. Ebenso wie zwei weitere Schüler hatten sie sich zuvor im nationalen Wettbewerb gegen 800 andere Schweizer Physik-Begeisterte durchgesetzt.

Die Physik-Olympiade fand in diesem Jahr zum 50. Mal statt. In Tel Aviv stellten sich die Teilnehmenden jeweils fünfstündigen experimentellen und theoretischen Prüfungen. Dieses Jahr mussten die Teilnehmenden unter anderem die Wärmeleitfähigkeit verschiedener Metalle und die Funktionsweise einer Mikrowelle untersuchen, wie es in einer Mitteilung des Schweizer Dachverbands Wissenschafts-Olympiade hiess.

Die insgesamt neun Wissenschafts-Olympiaden, die jährlich stattfinden, sollen die wissenschaftliche Begabung und Kreativität von Jugendlichen fördern. Schülerinnen und Schüler messen sich dabei neben Physik auch in den Bereichen Biologie, Chemie, Geografie, Informatik, Mathematik, Philosophie, Robotik und Wirtschaft.

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