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Duftmittelhersteller Givaudan baut bis zu 60 Stellen in Dübendorf ab

Der Duftmittel- und Aromenhersteller Givaudan will seine Kapazitäten zur Herstellung von Flüssigaromen in Europa «optimieren». Der Plan hat den Abbau von 45 bis 60 Stellen in Dübendorf zur Folge.

12.09.2018 / 15:30 / von: vsu
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In Dübendorf gehen beim Aromenhersteller Givaudan mindestens 45 Arbeitsplätze verloren. (Bild: Facebook/Givaudan)

In Dübendorf gehen beim Aromenhersteller Givaudan mindestens 45 Arbeitsplätze verloren. (Bild: Facebook/Givaudan)

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Der Duftmittel- und Aromenhersteller Givaudan in Dübendorf möchte eine langfristige Strategie zur Effizienzsteigerung bei der Aromenproduktion verfolgen. Der Plan bedeutet, dass 45 bis 60 Mitarbeitende ihre Stelle verlieren werden. Betroffen seien vor allem Mitarbeitende in der Abteilung zur Herstellung von Flüssigaromen, «deren Produktion grösstenteils in die Standorte in den Niederlanden und Deutschland transferiert wird», heisst es in einer Mitteilung. Weiter seien auch einzelne Arbeitsplätze in Bereichen wie Qualitätskontrolle und Versorgungskette sind mitbetroffen.

«Wir sind uns des bedeutenden Verlustes für den Standort Dübendorf bewusst. Die betroffenen Mitarbeiter erhalten wesentliche Unterstützung, sowohl finanziell wie auch für externe Hilfe zur Gestaltung der beruflichen Zukunft», verspricht Stefan Giezendanner, Standortleiter von Givaudan Zürich. Der Plan werde etappenweise über zwei Jahre realisiert. Der angekündigte Transfer erfolgt nicht unmittelbar, um mit der Givaudan Mitarbeiter Vertretung GMV einen detaillierten Umsetzungsplan ausarbeiten zu können.

Insgesamt beschäftigt Givaudan in Dübendorf, Volketswil und Kempthal 840 Mitarbeitende. Das Unternehmen ist unter anderem für die Herstellung von Aromat oder Maggi-Produkten zuständig.

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