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E-Trottinette: In St.Gallen dürfen sie bleiben, in Zürich sorgen sie für Ärger

E-Trottinette sind im Trend. Während sie in Zürich für Aufregung sorgen, weil Jugendliche sie demolieren oder unerlaubt nutzen, stossen sie in St.Gallen auf Begeisterung und dürfen dort länger als geplant bleiben.

21.10.2020 / 08:38 / von: vsa
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In St.Gallen dürfen die E-Trottinette länger bleiben, als ursprünglich geplant. (Bild: pixabay.com/ThomasWolter)

In St.Gallen dürfen die E-Trottinette länger bleiben, als ursprünglich geplant. (Bild: pixabay.com/ThomasWolter)

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Eigentlich war geplant, dass die 300 E-Trottinette, die seit einiger Zeit in St. Gallen stehen, nur bis Ende Oktober bleiben. Dies, um die Schneeräumung nicht zu behindern. Weil die Trottis jedoch innert 24 Stunden weggeräumt werden können, dürfen sie nun doch bleiben, berichtet das «St.Galler Tagblatt». 

Derweil sorgen die E-Trottinette in Zürich für Aufregung. In den letzten Wochen haben immer wieder Jugendliche die Trottis beschädigt oder sind unerlaubt damit gefahren: Sie konnten die Trottis an einem steilen Abhang zum Fahren bringen, ohne das Gerät auf der App zu mieten. Ausserdem wurden auch schon diverse Male die Bremskabel der Trottis durchtrennt. 

Diese Probleme betreffen offenbar vorwiegend den Trotti-Anbieter Bird. Dieser hat laut dem «Tages-Anzeiger» auch schon entsprechende Anzeigen erstattet. 

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