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«Ein jährlicher Schnitt verlängert das Leben des Baumes»

Die ersten Sonnenstrahlen treiben in diesen Tagen die Menschen in ihre Gärten und Pünten. Die ersten Arbeiten im Gartenjahr sind je nach Bepflanzung verschieden. In den Pünten müssen die Schäden des Winters weggeräumt werden, während im Obstgarten bereits jetzt alle Bäume geschnitten werden wollen.

01.02.2020 / 18:15 / von: lny/pko
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Das Wegschneiden gewisser Äste verlängert das Leben des Baumes. (Screenshot: TELE TOP/Priska Koller)

Das Wegschneiden gewisser Äste verlängert das Leben des Baumes. (Screenshot: TELE TOP/Priska Koller)

Im Garten müssen erst die Schäden des Winters behoben werden. (Screenshot: TELE TOP/Priska Koller)

Im Garten müssen erst die Schäden des Winters behoben werden. (Screenshot: TELE TOP/Priska Koller)

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Die Mitglieder des Gartenobstbauvereins Bülach und Umgebung lauschen gespannt, wenn ihr Präsident, Rolf Dietiker, erklärt, wie die Experten hoch in den Baumwipfeln einen professionellen Obstbaumschnitt demonstrieren. Das Entfernen gewisser Äste führt nicht nur zu höheren Erträgen, sondern lässt die Äpfel-, Birnen- und Kirschbäume viel älter werden, da das Verfaulen von unten verhindert wird.

Zur gleichen Zeit in einer Winterthurer Pünt wird klar, dass Gemüsegärtner zuerst die Schäden des Winters beheben müssen, bevor sie im März zu pflanzen beginnen können. Laut dem Präsidenten des Püntenpachtvereins Töss, Kurt Schäffler, ist der Boden im Februar noch zu kalt fürs Gemüse. Die Püntiker vertreiben sich die Wartezeit auch bereits mit ersten Grillaktivitäten.

TELE TOP hat heute die verschiedenen Gartenaktivitäten begleitet:

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