Pull down to refresh...
zurück

Ein Teamwechsel, der grosse Karrieresprünge verspricht

Sina Frei aus dem Kanton Zürich ist professionelle Mountainbikerin. Vom Team Ghost Racing hat sie den Sprung in das Specialized Factoryracing Team geschafft. Was sie sich vom Fahren unter der international vielversprechenden Marke erhofft, erzählt sie im TOP Regiosport.

25.01.2021 / 08:38 / von: vsa
Seite drucken Kommentare
0
Im Trainingslager in Südafrika hat Sina Frei nicht nur die Natur genossen, sondern auch ihr neues Team kennengelernt. (Bild: Michal Cerveny Photo)

Im Trainingslager in Südafrika hat Sina Frei nicht nur die Natur genossen, sondern auch ihr neues Team kennengelernt. (Bild: Michal Cerveny Photo)

0
Schreiben Sie einen Kommentar

Sina Frei ist 23 Jahre alt, kommt aus Uetikon am See im Kanton Zürich und ist Mountainbike-Profi. Bisher fuhr sie für das Team Ghost Racing. Nun fährt sie unter der Flagge des Specialized Factoryracing Teams. Ein Name, der in der Mountainbike-Szene international von grosser Bedeutung ist. 

Was sich die junge Sportlerin vom Teamwechsel verspricht, erzählt Sina Frei im TOP Regiosport: 

Bisher fuhr Sina Frei in einem Team aus fünf Frauen. Im neuen Team fahren zwei Frauen und zwei Männer, darunter auch der amtierende Mountainbike-Weltmeister Jordan Sarrou. Die junge Zürcherin ist sich sicher, dass sie von der neuen Teamzusammenstellung profitieren kann. Ihre neuen «Gspändli» hat sie Anfang Jahr in einem Trainingslager in Südafrika kennengelernt. Im Interview mit RADIO TOP erinnert sie sich gerne an diese zwei Wochen zurück: «Wir haben gemeinsam trainiert, Yoga gemacht und sind auf den Table Mountain gewandert.»

Der Saisonauftakt für die Mountainbiker erfolgt voraussichtlich Ende Februar in Spanien. Bei der letzten Welt- und Europameisterschaft ist Sina Frei jeweils als

e-dann-bin-ich-extrem-zufrieden-00143397/" target="_blank" rel="noopener">beste Schweizerin ins Ziel gefahren. Für die anstehenden Wettkämpfe will sie sich aber keine konkreten Ziele setzen. Sie hofft in erster Linie, dass die Wettkämpfe trotz Pandemie über die Bühne gehen können. Und denkt dabei vor allem auch an die Olympischen Spiele in Tokio im Sommer.

Beitrag erfassen

Keine Kommentare