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Finanzielle Unterstützung für kantonale Zürcher Spitäler in der vierten Pandemie-Welle

Der Kanton Zürich bezahlt den Zürcher Spitälern insgesamt bis zu 18,1 Millionen Franken. Damit sollen laut dem Regierungsrat Zusatzkosten der vierten Covid-Pandemie-Welle gedeckt werden.

16.09.2021 / 09:11 / von: lju/sda
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Die Zürcher Regierung greift den kantonalen Spitälern auch in der vierten Corona-Welle finanziell unter die Arme. (Archivbild: Wikimedia Commons)

Die Zürcher Regierung greift den kantonalen Spitälern auch in der vierten Corona-Welle finanziell unter die Arme. (Archivbild: Wikimedia Commons)

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Die Covid-Pandemie beschert den Spitälern im Kanton Zürich nicht nur viel Arbeit, sondern auch ungedeckte Kosten in Millionenhöhe. Deshalb hat der Regierungsrat laut einer am Donnerstag veröffentlichten Medienmitteilung 18,1 Millionen Franken zugunsten der Spitäler bewilligt.

Damit sollen die Tarif-Unterdeckung von Covid-Behandlungen sowie gemeinwirtschaftliche Aufwendungen für den Zeitraum vom 20. August bis 31. Oktober 2021 abgegolten werden.

Die Zahlen aus dem vergangen Jahr zeigen laut der Mitteilung, dass die Tarife, welche die Spitäler erhalten, die Behandlungskosten von Covid-Patienten und -Patientinnen nur unzureichend abdecken. Zu den gemeinwirtschaftlichen Leistungen, welche zur Bewältigung der Pandemie nötig sind, zählen unter anderem die laufenden Anpassungen von spitalinternen Kapazitäten und Prozessen an die jeweilige Situation.

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