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Erste Pfuusbus-Saison ohne Pfarrer Sieber

Vom 15. November bis am 15. April beherbergt der Pfuusbus am Fusse des Uetlibergs bis zu 40 Obdachlose pro Nacht. Es ist die erste Wintersaison seit dem Tod von Pfarrer Ernst Sieber im Mai dieses Jahres.

15.11.2018 / 18:10 / von: mle
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Vom 15. November bis am 15. April beherbergt der Pfuusbus am Fusse des Uetlibergs bis zu 40 Obdachlose pro Nacht. (Bild: TELE TOP)

Vom 15. November bis am 15. April beherbergt der Pfuusbus am Fusse des Uetlibergs bis zu 40 Obdachlose pro Nacht. (Bild: TELE TOP)

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«Es ist ein spezielles Gefühl dies ohne ihn zu machen. Andererseits lebt in unseren Freiwilligen und Mitarbeitern sehr viel Sieber weiter», sagt Christoph Zingg, Gesamtleiter des Sozialwerks Pfarrer Ernst Sieber, im TELE TOP-Interview.

Im Jahr 2002 hat Pfarrer Ernst Sieber die Notschlafstelle Pfuusbus ins Leben gerufen. Seither ist die Nachfrage nach den 40 warmen Schlafplätzen gross. Letzte Saison hat der Pfuusbus 5517 Übernachtungen gezählt. «Wir möchten sicherstellen, dass das Werk von Pfarrer Sieber weitergeht. Die Menschen sollen wissen, dass sie in schwierigen Situationen nicht alleine sind», so Christoph Zingg. Die Eröffnung vom Pfuusbus findet im Rahmen eines öffentlichen Gottesdienstes und Raclette-Essens statt.

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