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«Es ist zu früh für ein E-Zigaretten-Verbot»

Verschiedene Gesundheitspolitiker finden ein E-Zigaretten-Verbot zu verfrüht. Dies nachdem ein zweiter Fall von Lungenvergiftung wegen einer E-Zigarette bekannt wurde.

24.11.2019 / 12:10 / von: mju/vme
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Am Sonntagmorgen ist weiterer Fall von Lungenvergiftung durch eine E-Zigarette aufgetaucht. (Bild: pixabay.com/rolandmey)

Am Sonntagmorgen ist weiterer Fall von Lungenvergiftung durch eine E-Zigarette aufgetaucht. (Bild: pixabay.com/rolandmey)

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Schweizer Gesundheitspolitiker fordern kein Verbot von E-Zigaretten. Am Sonntagmorgen hat der «Sonntags Blick» publik gemacht, dass ein weiterer Fall von Lungenvergiftung durch eine E-Zigarette aufgetaucht ist. Für ein Verbot sei es definitiv noch zu früh. Es müsse zuerst abgeklärt werden, weshalb es zu solchen Lungenproblemen komme, sagt die Zürcher FDP Nationalrätin Regine Sauter gegenüber RADIO TOP.

Diese Meinung vertritt auch die Thurgauer CVP Ständerätin Brigitte Häberli-Koller. Es sei jedoch wichtig, dass die Leute sensibilisiert werden. Aktuell berät das Parlament ein neues Tabakproduktegesetz.

TELE TOP unterhält sich mit einem Arzt über die Gefahren von E-Zigaretten:

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