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«Es werden Äpfel mit Birnen verglichen»

Das Kinderspital Zürich wirft die Vorwürfe über die erhöhte Sterblichkeit bei Herzoperationen zurück. Die Zahlen der belastenden Statistik seien nicht vergleichbar. Das Kispi prüft nun rechtliche Konsequenzen.

14.05.2019 / 18:19 / von: sbr/eob
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Das Kinderspital Zürich klärt nun rechtliche Konsequenzen. (Bild: commons.wikimedia.org/Adrian Michael)

Das Kinderspital Zürich klärt nun rechtliche Konsequenzen. (Bild: commons.wikimedia.org/Adrian Michael)

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Am Dienstagmorgen berichten verschiedene Zeitungen der «CH Media» über eine angeblich erhöhte Sterblichkeit bei Herzoperationen am Kinderspital Zürich. Es handle sich um Operationen, die bei Babys mit einem bestimmten Herzfehler gemacht wurden. Gemäss der veröffentlichten Studie würden im Kispi auffällig mehr Patienten sterben als in anderen Spitälern.

Das Kispi reagierte auf die Vorwürfe und gab am Dienstagnachmittag eine Medienkonferenz. Dort dementierte es die Vorwürfe. Die Zahlen aus der Statistik seien nicht vergleichbar.

«Es werden Äpfel mit Birnen verglichen», sagte Martin Meuli, Direktor des Kinderspital Zürich im RADIO TOP-Beitrag:

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Das Kinderspital Zürich prüft rechtliche Konsequenzen, wie es gegenüber RADIO TOP sagte. Die Vorwürfe seien haltlos.

Der TELE TOP-Beitrag über die erneute Kritik am Kinderspital Zürich:

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