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«Es wird ein knappes Rennen»

Laut Einschätzungen eines Politologen wird der zweite Ständerats-Wahlgang im Kanton Zürich ein knappes und spannendes Rennen. Mit Marionna Schlatter (Grüne) und Ruedi Noser (FDP) treffen zwei starke Kandidaten aufeinander.

25.10.2019 / 12:12 / von: vsa
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Ruedi Noser von der FDP und Marionna Schlatter von den Grünen duellieren sich um den freien Zürcher Ständeratssitz. (Bilder: ruedinoser.ch/RADIO TOP/Marian Märki. Collage: RADIO TOP)

Ruedi Noser von der FDP und Marionna Schlatter von den Grünen duellieren sich um den freien Zürcher Ständeratssitz. (Bilder: ruedinoser.ch/RADIO TOP/Marian Märki. Collage: RADIO TOP)

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Die Zürcher SVP hat am Donnerstagabend bekannt gegeben, dass Roger Köppel beim zweiten Ständerats-Wahlgang nicht mehr antreten wird. Das spielt in Ruedi Nosers Karten. Denn laut Einschätzungen eines Politologen, darf Noser auf die Stimmen der SVP-Wähler hoffen. Ausserdem hat Ruedi Noser als bisheriger Ständerat grössere Chancen gewählt zu werden, weil er beim ersten Wahlgang bereits mehr Stimmen als seine Mitstreiterin Marionna Schlatter abgesahnt hat.

Aber auch die Grüne Kandidatin Marionna Schlatter hat einige Vorteile auf ihrer Seite. Als klimafreundliche Frau hat sie bei den momentanen Klima- und Frauenanteil-Themen einen klaren Pluspunkt gegenüber Ruedi Noser. Und auch Marionna Schlatter darf auf Wähler eines anderen politischen Lagers hoffen. Der Politologe Andreas Ladner vermutet, dass die SP-Wählerinnen und Wähler sich klar auf ihre Seite stellen werden.

Wer gemeinsam mit dem bereits gewählten Kandidaten Daniel Jositsch (SP) in den Ständerat zieht, entscheidet sich am 17. November.

Im Beitrag von RADIO TOP spricht der Politologe Andreas Ladner über die Ausgangslage für den zweiten Zürcher Ständerats-Wahlgang:

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