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FC Luzern und GC reichen Strafanzeige ein

Vier Tage nach der Stürmung des Platzes von Anhängern des Grasshopper Clubs Zürich und dem darauffolgenden Spielabbruch haben der FC Luzern und GC selbst Strafanzeigen eingereicht.

16.05.2019 / 19:00 / von: mle/sda
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Vier Tage nach der Stürmung des Platzes von Anhängern des Grasshopper Clubs Zürich und dem darauffolgenden Spielabbruch hat der FC Luzern Strafanzeige eingereicht. (Screenshot: SRF)

Vier Tage nach der Stürmung des Platzes von Anhängern des Grasshopper Clubs Zürich und dem darauffolgenden Spielabbruch hat der FC Luzern Strafanzeige eingereicht. (Screenshot: SRF)

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Der FC Luzern wehrt sich gegen Nötigung, Rassismus und Sachbeschädigung in seinem Stadion, der Swissporarena. Die Strafanzeige der Grasshopper Fussball AG umfasst neben diesen Punkten die Tatbestände Tätlichkeit, Beschimpfung und Drohung, wie sie am Donnerstagabend mitteilte.

Der Entscheid sei nach «einer sorgfältigen Prüfung und Auswertung des vorhandenen Videomaterials» gefallen, teilte der FC Luzern mit. Der FC Luzern distanziere sich klar von den in der Swissporarena begangenen Aktionen und hoffe, mit dieser im Rahmen seiner Möglichkeiten stehenden Massnahme eine rigorose strafrechtliche Verfolgung zu ermöglichen.

Nun befasst sich die Staatsanwaltschaft mit dem Fall.

Vergangenen Sonntag haben GC-Fans für einen Spielabbruch gesorgt als sie versucht haben, das Feld zu stürmen. Sie verlangten von den Spielern sich auszuziehen. Die Liga hat bereits erste Stadionverbote gegen fünf GC-Fans ausgesprochen und die Staatsanwaltschaft von Luzern hat Ermittlungen eröffnet wegen Nötigung. Der Anführer der Hooligans hat sich am Mittwoch gestellt.

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