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Freiwillige kochen Suppe für Bedürftige an der Gassenweihnacht

In der Stadt Zürich sorgt ein Verein dafür, dass Menschen am Rande der Gesellschaft in der Weihnachtszeit nicht in Vergessenheit geraten. Während der Corona-Krise ist dies eine Herausforderung. Deshalb verteilen Freiwillige Geschenke und Suppe an betroffene Leute.

24.12.2020 / 19:34 / von: cgr/cst
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Bei der Päckliaktion werden gespendete Hygieneartikel, Socken und Handschuhe zu Geschenken verpackt und verteilt. (Screenshot: TELE TOP)

Bei der Päckliaktion werden gespendete Hygieneartikel, Socken und Handschuhe zu Geschenken verpackt und verteilt. (Screenshot: TELE TOP)

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Die Weihnachtszeit bedeutet für viele Leute, dass sie Zeit mit der Familie und ihren Freunden verbringen können. Für einige bedeutet die Weihnachtszeit aber vor allem eines: Einsamkeit. Sabrina Göldi, Co-Initiantin des Vereins «Njira», koordiniert seit 2016 eine Päckliaktion. Dabei werden gespendete Hygieneartikel, Socken und Handschuhe zu Geschenken verpackt und verteilt. In den vergangenen vier Jahren haben sie viel Reichweite dazu gewonnen.

Damals begann Sabrina Göldi mit 150 Geschenken. Heute sind es schon 1'300 Geschenke, welche Sabrina Göldi und ihr Team an Menschen am Rande der Gesellschaft verteilen. Die Freiwilligen treffen sich in den frühen Morgenstunden und kochen zusammen die Gerstensuppe. Am Nachmittag werden die Geschenkwägen geschmückt und beladen. An Heiligabend verteilen sie an der Langstrasse die Geschenke. TELE TOP begleitet die Aktion. Wie sich die Menschen darüber freuen, gibt es in der Newssendung an Weihnachten zu sehen. 

Im Beitrag von TELE TOP spricht Sabrina Göldi über die Beweggründe der Päckliaktion:

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