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Friedensdemos für die Ukraine in Zürich und Schaffhausen

Der Angriffskrieg von Russland gegen die Ukraine löst auch in der Region Betroffenheit aus. Viele fühlen sich angesichts der Kriegsbilder aus Europa ohnmächtig. In Zürich und Schaffhausen gehen einige für den Frieden auf die Strasse. Und die Kirchen bieten ein gemeinsames Beten an.

25.02.2022 / 20:11 / von: ame/fgr/cfi/lmu
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TELE TOP hat Friedensdemos und Kirchenverantwortliche besucht:

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«Es ist ein Angriff gegen ein freiheitliches und demokratisches Europa», so die Aussage einiger der Demonstrierenden in Zürich und Schaffhausen. Die Aggression russischer Truppen auf die Ukraine ist gemeint.

Am Donnerstagabend versammeln sich Hunderte spontan auf der Zürcher Rathausbrücke zu einer stillen Kundgebung. Am Freitagabend ein ähnliches Bild auf dem Fronwagplatz in Schaffhausen. Diese Kundgebung verläuft aber etwas lauter – es gibt auch Vorträge.

Stilles Zusammenkommen bieten Kirchen kommende Woche in Zürich und Schaffhausen. Ab Montagabend lädt das Grossmünster zum Friedensgebet. Und in der Kirche St.Johann soll es jeden Tag zur Mittagszeit ein Friedensgebet geben.

Egal wie und wo – die Menschen haben ein Bedürfnis für ein friedliches Europa zusammenzukommen.

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B. Kerzenmacher
am 27.02.2022 um 14:49
Man muss die Ukraine jetzt in die Lage bringen einen für die Russen blutigen Partisanenkrieg führen zu können. Da muss man offiziell keine Waffen liefern, inoffiziell aber sehr wohl. Der Preis für Russland muss auf allen Ebenen richtig teuer werden.
Bruno
am 26.02.2022 um 00:19
Es ist wahnsinnig was eine einzige Person anrichten kann.Was nützen Demos hier geht auf den Roten Platz und macht dort eure Demos.