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Frontalkollision bei Aathal fordert drei Verletzte

Die Strasse durch das Zürcher Aatal war wegen einem Unfall für mehrere Stunden gesperrt. Am Vormittag sind zwei Autos frontal zusammengestossen. Beim Unfall gab es drei Verletzte.

19.08.2019 / 11:12 / von: mco
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Wegen des Unfalls musste die Aathalstrasse zwischen Aathal und Oberuster für mehrere Stunden gesperrt werden. (Bild: Beat Kälin/brknews.ch)

Wegen des Unfalls musste die Aathalstrasse zwischen Aathal und Oberuster für mehrere Stunden gesperrt werden. (Bild: Beat Kälin/brknews.ch)

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Um 09.20 Uhr fuhr ein 68-jähriger Personenwagenlenker auf der Aathalstrasse Richtung Aathal. In einer leichten Linkskurve kam es zur Frontalkollision mit einem entgegenkommenden Fahrzeug einer 20-jährigen Lenkerin.

Die beiden Lenkenden sowie die 68-jährige Beifahrerin des in Richtung Aathal fahrenden Autos mussten mit Verletzungen ins Spital gefahren werden, heisst es in einer Medienmitteilung der Kantonspolizei Zürich.

Wegen des Unfalls musste die Aathalstrasse zwischen Aathal und Oberuster für mehrere Stunden gesperrt werden. 

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Robert Huber
am 19.08.2019 um 15:33
Eines der Autos wurde auf den Veloweg geschleudert. Nur per Zufall war dort kein Velofahrer. Bei Autobahnen sind die Fahrtrichtungen durch eine Leitplanke getrennt, um die Autofahrer vor schlimmen Zusammenstössen zu schützen. Offenbar findet die Öffentlichkeit die Velofahrer aber weniger schützenswürdig als Autofahrer. Sonst würde man solche Velowege durch eine Leitplanke von der Landstrasse abtrennen. Denn ein Zusammenstoss zwischen einem Velo und einem 80 Km/h schnellen Auto ist für den Velofahrer mindestens so schlimm wie ein Forntalzusammenstoss bei Autobahntempo für die Autofahrer. Das ist erstens eine Schweinerei und zweitens auch schlecht für die Öffentlichkeit, da es dadurch weniger Velos und mehr Autos gibt. Hier ein Beispiel: Ich bin jahrelang mit dem Velo zur Arbeit gefahren. Zu meinem neuen Arbeitsort müsste ich nun genau auf solchen ungesicherten Velowegen fahren. Vor ein paar Monaten habe ich aber entschieden, dass mir das zu gefährlich ist - zu Recht wie man heute wieder sah. Seit dann fahre ich mit meinem 2.5 Tonnen schweren und über 400 PS starken SUV ins Büro und plage die Allgemeinheit somit mit Lärm und Dreck. Das ist die Retourkutsche! Die Schweiz ist enorm rückständig was die Veloinfrastruktur angeht. Länder wie die Niederlanden oder Dänemark sind diesbezüglich viel weiter