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GC steht vor Ligaerhalt

Die Zürcher Grasshoppers sind so gut wie gerettet. Sie gewinnen am vorletzten Spieltag gegen St.Gallen mit 3:2. Damit haben sie die beste Ausgangslage für die Schlussrunde.

20.05.2022 / 03:35 / von: lny/sda
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GC ist so gut wie gerettet. (Bild: KEYSTONE/Michael Buholzer)

GC ist so gut wie gerettet. (Bild: KEYSTONE/Michael Buholzer)

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Die Grasshoppers haben den Ligaerhalt in der Super League am vorletzten Spieltag praktisch geschafft. Die Zürcher gewinnen zuhause gegen St. Gallen 3:2 und können nur noch theoretisch auf den Barrage-Platz fallen.

St. Gallens Goalie Lawrence Ati Zigi, der am Wochenende bei der Niederlage im Cupfinal gegen Lugano (wie im gesamten Wettbewerb) mit dem Platz auf der Bank hatte vorliebnehmen müssen, half bei GCs entscheidendem Schritt zum Verbleib in der höchsten Liga tatkräftig mit. Er servierte den Gastgebern nach 18 Minuten die Führung auf dem Silbertablett, indem er - leicht irritiert von Allan Arigoni - einen harmlosen hohen Ball nach vorne abprallen liess und Noah Loosli diesen nur noch einschieben musste.

Das 2:0 erzielten die Gastgeber gegen die nach dem Cupfinal-Frust nicht in Bestbesetzung angetretenen St. Galler kurz vor der Halbzeitpause. Giotto Morandi überwand den relativ weit herausgerückten Zigi nach einem massgeschneiderten Steilpass von Léo Bonatini.

Zwar steigerte sich St. Gallen nach harmloser erster Halbzeit und brachte Trainer Peter Zeidler mehrere geschonte Stammkräfte ins Spiel, mehr als zwei Anschlusstreffer sprangen dabei aber nicht heraus. Zuerst verkürzte Jordi Quintillà mittels Foulpenalty zum 1:2, und in der Schlussphase traf Kwadwo Duah zum 2:3. Acht Minuten vor Ende der regulären Spielzeit hatte der bei GC eingewechselte Francis Momoh mit einem platzierten Schuss aus etwas spitzem Winkel die Partie vermeintlich entschieden.

Für die Hoppers war es der dritte Sieg gegen St. Gallen im vierten Saisonduell - und erst der fünfte Heimsieg. Dank dem deutlich besseren Torverhältnis als Luzern (und Sion) haben sie den Ligaerhalt quasi geschafft.

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