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Gefährlicher Trend an Flughäfen

Immer mehr gefährliche Güter werden im Gepäck gefunden. Rund 45‘000 kleine, verbotene Güter sind beim Flughafen Zürich registriert worden. Dabei handelt es sich um Akkus.

16.06.2019 / 11:41 / von: nfr
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Am Flughafen Zürich werden immer mehr gefährliche Güter im Gepäck gefunden - insbesondere Akkus. (Bild: www.flughafen-zuerich.ch/Flughafen Zürich AG)

Am Flughafen Zürich werden immer mehr gefährliche Güter im Gepäck gefunden - insbesondere Akkus.(Bild: www.flughafen-zuerich.ch/Flughafen Zürich AG)

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Akkus dürfen ausschliesslich im Handgepäck mitgenommen werden. Doch das wissen die wenigsten. Weltweit entdecken Sicherheitsverantwortliche immer mehr Akkus im Gepäck, wie die «NZZ» berichtet. Weil sich Akkus entzünden und im schlimmsten Fall sogar ein Flugzeug zum Absturz bringen können, gelten sie als Gefahrgut im Flugverkehr.

Am Flughafen in Zürich haben die Angestellten rund 45‘000 Akkus im Gepäck gefunden. Zahlen zeigen, dass elektronische Gegenständer immer öfters falsch einpackt werden. «Wir haben grundsätzlich eine Zunahme der gemeldeten Gefahrengüter festgestellt», sagt Swiss-Sprecherin Karin Müller gegenüber der Zeitung.

«Ich finde es wichtig, dass sich die Reisenden vor dem Flug Zeit nehmen und abklären, was sie wo mitnehmen dürfen», sagt Stefan Oberlin, Medienspercher der Kantonspolizei Zürich zu RADIO TOP. Beispielsweise würden die meisten Reisenden wissen, wie viel Milliliter Flüssigkeit mitgeführt werden dürfe. So solle sich auch das Wissen rund um elektronische Gegenstände ausbreiten und für einen besseren Ablauf an den Flughäfen sorgen.

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Werner Schreier
am 18.06.2019 um 09:01
Wenn die Limiten für Akkus und Flüssigkeiten so wenig bekannt sind, dann könnte man das im Artikel oder in einer Zusatz-Information ja gleich klären. Vielen Dank.