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Gefahr auf Schweizer Strassen durch Gesetzesänderung

Ab 1. Februar dürfen Autofahrer, die ihre Fahrprüfung in einem automatischen Wagen absolviert haben, auch geschaltete Fahrzeuge lenken. Dies soll gemäss Bund ein Anreiz sein, dass mehr Personen auf Elektro-Autos umsteigen. Bei den Fahrlehrern kommt die Neuerung nicht gut an. Es sei eine Gefahr für die Sicherheit.

30.12.2018 / 16:36 / von: dfe/tvo
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Fahrlehrer befürchten durch die Neuerung ein Sicherheitsproblem auf den Strassen. (Bild: Screenshot TELE TOP)

Fahrlehrer befürchten durch die Neuerung ein Sicherheitsproblem auf den Strassen. (Bild: Screenshot TELE TOP)

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Nur gerade sieben Wochen liegen zwischen dem definitiven Entscheid des Bundes und dem Inkrafttreten der Änderung. Bereits ab Februar sollen Autofahrer, die ihre Prüfung in einem Fahrzeug mit automatischer Schaltung gemacht haben, auch Autos mit Handschaltung fahren dürfen. 

Für die Fahrlehrer ist der Entscheid ein Schock. Claude Truffer, Vorsteher des Zürcher Fahrlehrerverbands, sagt: «Es wäre schön gewesen, wenn wir ein bisschen mehr Zeit gehabt hätten, um uns besser auf den Übergang vorzubereiten.» Das ist aber nicht der einzige Kritikpunkt. Die Änderung sei allgemein gefährlich für alle Verkehrsteilnehmer, ist der Zürcher Fahrlehrer sicher. Das Erlernen des Schaltens falle weg - und das auf Kosten der Sicherheit. 

Der Zürcher Fahrlehrer Claude Truffer nervt sich im Beitrag von TELE TOP über die Änderung: 

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