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Geflüchtete bringen Kinderspitäler an den Anschlag

Kaum ist die letzte Coronawelle abgeflacht, kommt die nächste Front auf die Pflegenden zu. Geflüchtete aus der Ukraine suchen nach medizinischer Betreuung für ihre Kinder.

26.04.2022 / 06:40 / von: ame
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Die Kinderspitäler in Zürich und Basel stellen sich auf geflüchtete Kinder ein. (Symbolbild: KEYSTONE/PETRA OROSZ)

Die Kinderspitäler in Zürich und Basel stellen sich auf geflüchtete Kinder ein. (Symbolbild: KEYSTONE/PETRA OROSZ)

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Aktuell sind laut dem Staatssekretariat für Migration (SEM) rund 10'000 geflüchtete Kinder und Jugendliche aus der Ukraine unter dem Schutzstatus S registriert. Diese brauchen auch medizinische Betreuung und das bringt nun die Schweizer Kinderspitäler an den Anschlag.

Das Universitätskinderspital Zürich sucht bereits auf seiner Internetseite nach Personen, die Erfahrung diesem Bereich haben. Zudem musste es Übersetzerinnen und Übersetzer einstellen, die Ukrainisch und Russisch dolmetschen können, erzählt der Kinderspital Zürich auf Anfrage von 20 Minuten.

In Basel mussten wegen der vielen Kinder aus der Ukraine bereits nicht zwingende Eingriffe verschoben werden. Laut der Pendlerzeitung spürt das Universitätskinderspital beider Basel (UKBB) vor allem einen Anstieg bei den Krebserkrankungen.

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