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Gehen Klima-Aktivisten zu weit?

Immer wieder ziehen Klima-Aktivisten die Aufmerksamkeit auf sich. Zuletzt wurde die Limmat grün gefärbt, um auf den Klimawandel aufmerksam zu machen. Wann gehen solche Aktionen zu weit?

10.09.2019 / 17:49 / von: vsa
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Seit gut einem Jahr wird vermehrt auf den Klimawandel aufmerksam gemacht. Nicht unschuldig daran ist wohl die Präsenz der Klimaaktivistin Greta Thunberg (Screenshot: TELE TOP)

Seit gut einem Jahr wird vermehrt auf den Klimawandel aufmerksam gemacht. Nicht unschuldig daran ist wohl die Präsenz der Klimaaktivistin Greta Thunberg (Screenshot: TELE TOP)

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Sich auf einen Eisklotz stellen und dabei an einem Galgen hängen, Kunstblut vor dem Bundeshaus verteilen oder die Limmat grün färben. Klima-Aktivisten lassen sich immer wieder Neues einfallen, um auf den Klimawandel aufmerksam zu machen.

Ob solche Aktionen der richtige Weg sind, darüber lässt sich streiten. 

Der SVP Nationalrat Martin Haab beispielsweise findet, solche Aktionen wie das Färben der Limmat gehen zu weit. Er sagt im Interview mit RADIO TOP, dass Umweltaktivisten Grenzen überschreiten, nur um Aufmerksamkeit zu bekommen. 

Anders sieht das zum Beispiel die Vorständin der Jungen Grünen Zürich, Meret Schneider. Sie findet es angebracht, auch mit extremen Mitteln auf die Klimaerwärmung aufmerksam zu machen. 

Die Bevölkerung reagiert sehr unterschiedlich auf solch krasse Aktionen wie das Färben der Limmat. Aber in einem Punkt sind sich alle einig: Es muss etwas passieren, um auf den Klimawandel aufmerksam zu machen. 

RADIO TOP hat mit Martin Haab, Meret Schneider und der Bevölkerung über verschiedene Klima-Aktionen gesprochen:
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