Pull down to refresh...
zurück

Greenpeace kritisiert Lidl und Aldi

Weil Einweg-Verpackungen massgeblich dazu beitragen, dass die Welt im Plastikmüll versinke, fordert Greenpeace Lidl und Aldi dazu auf, mehr auf Mehrweg-Angebote zu setzen. Eine Untersuchung zeige, dass die beiden Discounter von allen Supermärkten das Schlusslicht bilden.

06.11.2019 / 19:16 / von: mst/mma
Seite drucken Kommentare
0
Die Aktion des Umweltverbandes war nicht bewilligt. (Bild: Screenshot/TELE TOP)

Die Aktion des Umweltverbandes war nicht bewilligt. (Bild: Screenshot/TELE TOP)

0
Schreiben Sie einen Kommentar

Mit einer unbewilligten Aktion machten Aktivisten von Greenpeace am Mittwochvormittag vor Filialen von Lidl und Aldi in Zürich Kunden und Passanten darauf aufmerksam, dass die beiden Supermärkte zu wenig Mehrweg-Angebote führten. Dies zeige ein Bericht von Greenpeace, bei welchem die Detailhändler Migros, Coop, Volg, Aldi und Lidl auf ihre Mehrwegsysteme untersucht wurden.

Bei Lidl Schweiz weist man die Kritik von sich. Man nehme das Thema Mehrweg-Behälter sehr ernst und wolle bis 2025 alle Eigenmarken-Verpackungen um 20 Prozent reduzieren und recyclingfähig zu konzipieren. Ausserdem gäbe es im Unternehmen mehrere Personen, die sich einzig mit dem Thema Verpackungen beschäftigen.

TELE TOP war bei der Greenpeace-Aktion vor Ort und hat Reaktionen von Lidl Schweiz:

video

Beitrag erfassen

Keine Kommentare