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Zwangsräumung am Zürichberg: Villa stand in Flammen – Bewohner nimmt sich Leben

Im Zusammenhang mit der Zwangsausweisung aus einer Liegenschaft im Zürcher Kreis 7 kam es am Montagmorgen zu einem Brand. Der Bewohner des betroffenen Hauses gab zudem Schüsse ab.

17.05.2021 / 17:50 / von: mma/aca
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Grosseinsatz bei Brand in Villa beim Zürichberg. (Bild: BRK News)

Grosseinsatz bei Brand in Villa beim Zürichberg. (Bild: BRK News)

Die Feuerwehr ist vor Ort um den Brand zu löschen. (Bild: BRK News)

Die Feuerwehr ist vor Ort um den Brand zu löschen. (Bild: BRK News)

Die Polizei ist beim Brand auch vor Ort. (Bild: BRK News)

Die Polizei ist beim Brand auch vor Ort. (Bild: BRK News)

Die Gründe für den Brand in der Villa sind noch unbekannt. Bild: BRK News)

Die Gründe für den Brand in der Villa sind noch unbekannt. Bild: BRK News)

Ein Grosseinsatz von der Kantonspolizei Zürich aufgeboten. (Bild: BRK News)

Ein Grosseinsatz von der Kantonspolizei Zürich aufgeboten. (Bild: BRK News)

Ein Grosseinsatz von der Kantonspolizei Zürich aufgeboten. (Bild: BRK News)

Ein Grosseinsatz von der Kantonspolizei Zürich aufgeboten. (Bild: BRK News)

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Im Rahmen der Zwangsräumung eines Einfamilienhauses vom Montagmorgen an der Sonnenbergstrasse forderte das Stadtammannamt des Kreis 7 eine Patrouille der Stadtpolizei zur Unterstützung an. Als diese kurz nach 8 Uhr eintraf, war der Hauseingang mit einem Baumstamm versperrt. Die aufgebotenen Feuerwehrleute wollten den Baumstamm anschliessend entfernen. Dabei bemerkten sie, dass es im Innern des Hauses brannte. Zudem hörten sie einen Knall, der sich wie eine Schussabgabe anhörte. Aus Sicherheitsgründen zogen sie sich sofort zurück.

In der Folge rückte die Stadtpolizei mit einem grösseren Aufgebot an die Sonnenbergstrasse aus, heisst es weiter. Das Gebiet wurde grossräumig abgesperrt. Die Sondereinheit Skorpion sowie die Verhandlungsgruppe der Stadtpolizei Zürich wurden beigezogen. In der Zwischenzeit drohte der Hausbewohner mit weiteren Schüssen. Aus diesem Grund versuchten Spezialisten der Verhandlungsgruppe vergeblich, telefonisch mit dem Mann in Kontakt zu treten. Gegen 9:15 Uhr hörten die Einsatzkräfte erneut Knallgeräusche. Einige Minuten später erschien der Mann auf dem Balkon im Obergeschoss des brennenden Hauses und richtete sich selbst.

Anschliessend startete die Berufsfeuerwehr von Schutz & Rettung Zürich mit den Löscharbeiten. Gemäss jetzigen Erkenntnissen der Polizei kamen keine weiteren Personen zu Schaden. Zur Abklärung der Brandursache wurden Brandermittler der Kantonspolizei Zürich aufgeboten. Spezialisten des Forensischen Instituts rückten zur Spurensicherung aus. Die weiteren Ermittlungen werden durch die zuständige Staatsanwaltschaft sowie Detektive der Stadtpolizei Zürich geführt.

Im Interview mit TELE TOP spricht die Medienchefin der Stadtpolizei Zürich, Judith Hodl, über den Grosseinsatz:

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r. weber
am 18.05.2021 um 08:09
lest mal die patientenberichte über diesen arzt!
Jocker
am 17.05.2021 um 14:13
Das Ausscheiden des Mannes durch Selbsttötung mit einer Schusswaffe war sein “freier” Wille, jedoch vermute ich schwer, dass er noch auf den imaginären “Käfer” getestet wird - und sollte er positiv sein haben wir, welch ein Wunder, einen zusätzlichen “Coronatoten”, obwohl bei ihm es zu 100 % nicht das harmlose Virus war - wenn es dieses überhaupt gibt, resp. es schon früher, zu Grippezeiten da war und deswegen auch etliche gehen mussten, nur interessierte es niemanden.
Peter P. Odermatt
am 17.05.2021 um 13:58
Wiederum ein völlig missglücktes Manöver der Polizei.