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Grosses Interesse an Tagung zu Altersfreitod

Die Schweiz pflegt einen liberalen Umgang mit dem Freitod. Suizid ist erlaubt. Eine Tagung zum Altersfreitod in Zürich wird von Interessierten überrannt. Sehr zum Leidwesen von stark religiös geprägte Menschen.

16.11.2019 / 17:59 / von: telepko
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Die Veranstaltung ist mit mehr als 600 meist älteren Teilnehmern überbucht. (Bild: TELE TOP)

Die Veranstaltung ist mit mehr als 600 meist älteren Teilnehmern überbucht. (Bild: TELE TOP)

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An einer Tagung mit vielen Referenten informiert die Sterbehilfe-Organisation «Exit» über das Thema Altersfreitod. Die Veranstaltung ist mit mehr als 600 meist älteren Teilnehmern überbucht, so gross ist das Interesse innerhalb des mehr als 125'000 Mitglieder zählenden Vereins.

Zur Sprache kommen neben ethischen Überlegungen auch juristische. In der Schweiz ist Suizid erlaubt. Gegen diese liberale Haltung opponiert ein Vertreter der rechtsbürgerlichen Partei EDU. Für die EDU stehe die Schöpfung des Herrn über dem Willen jedes einzelnen, über sein eigenes Lebensende zu bestimmen.

Im Interview mit TELE TOP sprechen die neue Präsidentin von «Exit» und ein EDU-Kantonsrat:

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