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Grüne Uster wehren sich gegen «Neue Greifenseestrasse»

Die Stadt Uster soll alle möglichen Mittel ergreifen um den Bau der neuen Greifenseestrasse zwischen Nänikon und Volketswil zu verhindern. Das fordern die Grünen in einer Initiative über die die Ustermer Stimmbürger am 7. März abstimmen. Für den Stadtrat geht diese Initiative zu weit, weshalb er einen Gegenvorschlag vorschlägt.

16.02.2021 / 23:07 / von: svb/mle
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Die Stadt Uster soll alle möglichen Mittel ergreifen um den Bau der neuen Greifenseestrasse zwischen Nänikon und Volketswil zu verhindern. Das fordern die Grünen sowie gemeinsam mit einem Bauern-Komitee. (Screenshot: TELE TOP)

Die Stadt Uster soll alle möglichen Mittel ergreifen um den Bau der neuen Greifenseestrasse zwischen Nänikon und Volketswil zu verhindern. Das fordern die Grünen sowie gemeinsam mit einem Bauern-Komitee. (Screenshot: TELE TOP)

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Mit zwei Initiativen wollen die Grünen der Stadt Uster das Gebiet Grossriet bei Nänikon vor der Überbauung retten. Zum einen fordern sie mit der sogenannten «Kulturland-Initiative», dass das Gebiet in eine Landwirtschaftszone umgezont wird.

Zum anderen fordern sie mit der «Initiative gegen die Neue Greifenseestrasse», dass der Stadtrat alle möglichen Schritte ergreift um den Bau der Strasse zu verhindern. Diese Strasse würde ein Verkehrschaos in den umliegenden Gemeinden auslösen.

Beide Initiativen gehen der Stadtregierung allerdings zu weit. Sie schlägt stattdessen vor, die Strasse mit Lobbyarbeit aus dem kantonalen Richtplan zu streichen und das ganze Gebiet mit einem Baumoratorium bis 2050 zu belegen aber nicht umzuzonen.

TELE TOP hat mit Befürwortern und Gegnern der «Initiative gegen Neue Greifenseestrasse» gesprochen:

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Dominic Ramspeck
am 25.02.2021 um 12:38
Diese Initiative ist wichtig! Dem Verkehr bringt die geplante Strasse wenig, der Natur, den Bauern wie auch der regionalen Lebensqualität schadet sie viel.