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Heranwachsende extrem belastet - Mehr Plätze in Psychiatrie nötig

Bereits seit einigen Jahren steigt der Bedarf für die psychologische und psychiatrische Behandlung von Kindern und Jugendlichen im Kanton Zürich. Mit der Coronavirus-Pandemie hat sich die Lage weiter zugespitzt. Der Regierungsrat will nun mit 7,9 Millionen Franken die Versorgung sicherstellen.

10.06.2021 / 15:18 / von: sda/mma
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Immer mehr Jugendliche müssen im Rahmen von Suizidversuchen auf den Notfallstationen behandelt werden. (Symbolbild: KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER)

Immer mehr Jugendliche müssen im Rahmen von Suizidversuchen auf den Notfallstationen behandelt werden. (Symbolbild: KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER)

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Es werde immer deutlicher, dass Kinder und Jugendliche durch die Pandemie und die getroffenen Massnahmen besonders stark psychisch belastet seien, teilte die Regierung am Donnerstag mit. Die psychiatrischen und psychosomatischen Erkrankungen häuften sich und es gebe eine starke Zunahme von Kindern und Jugendlichen, die wegen Suizidversuchen auf den Notfallstationen behandelt werden müssten.

Die vorhandenen Kapazitäten reichen für die Versorgung der Betroffenen nicht aus. Die Kinder- und Jugendpsychiatrien sind ambulant und stationär überlastet, wie es in der Mitteilung heisst. Gemeinsam mit den psychiatrischen Kliniken hat die Gesundheitsdirektion ein Massnahmenpaket ausgearbeitet.

Wie das Massnahmenpaket beinhaltet – im Beitrag von RADIO TOP:

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Zur sofortigen Entlastung werden zusätzliche stationäre und ambulante Kapazitäten geschaffen. Der Regierungsrat stellt dafür maximal 7,9 Millionen Franken zur Verfügung.

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