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Hochbetrieb auf Zürcher Vogelpflegestation

Die Voliere Gesellschaft Zürich hat auf ihrer Pflegestation momentan mit einem Überfluss von aufgesammelten Vögeln zu kämpfen. Viele der Vögel, die zu ihnen gebracht werden, hätte man aber gar nicht aufsammeln müssen.

29.06.2019 / 15:07 / von: rme/dku
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Die Voliere Gesellschaft Zürich hat auf ihrer Pflegestation momentan mit einem Überfluss von aufgesammelten Vögeln zu kämpfen. (Screenshot: TELE TOP)

Die Voliere Gesellschaft Zürich hat auf ihrer Pflegestation momentan mit einem Überfluss von aufgesammelten Vögeln zu kämpfen. (Screenshot: TELE TOP)

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Zwischen 20 und 25 neue Vögel kommen in diesen Tagen täglich auf die Pflegestation der Voliere Gesellschaft. Ein Teil dieser Menge sind Jungvögel, die aus dem Nest gesprungen sind und noch nicht fliegen können. Dies ist jedoch ein natürlicher Teil im Prozess des Fliegenlernens und die jungen Vögel werden noch von ihren Eltern versorgt.

Wenn man jedoch einen Vogel findet, der noch kein vollständiges Gefieder hat, solle man versuchen ihn zurück ins Nest zu legen und falls dies nicht möglich ist eine Pflegestation aufsuchen. Dies rät die Voliere Gesellschaft Zürich.

Man solle aber keinesfalls versuchen einen aufgesammelten Vogel selber zu pflegen, da dies für ihn zu gesundheitlichen Schäden führen kann. Vor allem wenn er nicht die richtige Nahrung und Pflege erhält. Ausserdem kann es sein, dass er zu abhängig von den Menschen wird und bei einer Freilassung in die Natur stirbt.

Im Beitrag von TELE TOP sehen sie einen der Vögel, die durch den Menschen zu Schaden kommen:

video

Werde ein verletzter oder flugunfähiger Jungvogel gefunden, sei es das Beste, bei ihnen anzurufen. Sie können dann über das weitere Vorgehen beraten.

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