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Horrorcrash in Dietikon: Fahrer soll in Untersuchungshaft

Der 20-jährige Fahrer, der am vergangenen Samstag in Dietikon einen Unfall mit zwei Schwer- und zwei Leichtverletzen verursacht hat, soll in Untersuchungshaft. Er sei wohl mit stark übersetzter Geschwindigkeit gefahren.

09.10.2019 / 15:05 / von: sda/mco
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Bei einer Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen sind am Samstagabend in Dietikon vier Personen verletzt worden, eine Frau und ein Kind lebensgefährlich. (Bild: brknews.ch/Beat Kälin)

Bei einer Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen sind am Samstagabend in Dietikon vier Personen verletzt worden, eine Frau und ein Kind lebensgefährlich. (Bild: brknews.ch/Beat Kälin)

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Am vergangenen Samstagabend kam es in Dietikon zu einer Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen, bei der vier Personen verletzt wurden. Eine Frau und ein Kind erlitten lebensbedrohliche Verletzungen, zwei Personen leichte Verletzungen. 

Die Staatsanwaltschaft hat beim Haftrichter Antrag auf Untersuchungshaft für den Lenker gestellt wegen der Gefahr von Absprachen, wie sie am Mittwoch mitteilte. Der Lenker ist nicht geständig.

Der junge Mann wurde am Montag verhaftet. Gegen ihn wurde ein Verfahren unter anderem wegen Rasertatbestand und Körperverletzung eröffnet. Es bestehe der dringende Verdacht, dass der Lenker den Personenwagen vor der Kollision massiv beschleunigte und mit übersetzter Geschwindigkeit unterwegs war, schreibt die Oberstaatsanwaltschaft.

Ausserdem hat die Staatsanwaltschaft weitere Verfahren wegen Unterlassung der Nothilfe und wegen Irreführung der Rechtspflege eröffnet. Der Beifahrer sowie der Mieter des Unfallfahrzeugs wurden verhaften. Beide wurden nach der Befragung wieder aus der Haft entlassen.

Wie schnell der 20-Jährige zum Zeitpunkt des Unfalls genau unterwegs war, wird nun untersucht. Beide Unfallfahrzeuge wurden sichergestellt. Über den Gesundheitszustand der beiden Schwerverletzen liegen keine Informationen vor.

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