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In den Museen geht die Arbeit weiter

Die Corona-Pandemie lässt die Welt still stehen. Doch die Museen der Region blicken in die Zukunft und arbeiten im Stillen weiter.

31.03.2020 / 18:16 / von: cgr
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Während der Corona-Pandemie nutzen die Museen die Zeit um aufgeschobene Arbeiten zu erledigen, wie beispielsweise das Aufräumen des Archivs... (Symbolbild: pixabay.com/jarmoluk)

Während der Corona-Pandemie nutzen die Museen die Zeit um aufgeschobene Arbeiten zu erledigen, wie beispielsweise das Aufräumen des Archivs... (Symbolbild: pixabay.com/jarmoluk)

...oder das Restaurieren von Fossilien. (Bild: Sauriermuseum Aathal/Facebook)

...oder das Restaurieren von Fossilien. (Bild: Sauriermuseum Aathal/Facebook)

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Auf den Strassen ist es ruhig. Restaurants und Bars sind geschlossen und die Unterhaltung in den Kinos und Museen bleibt aus. Doch die Arbeit in den Museen geht weiter.  Im Naturmuseum St.Gallen widmet sich der Tierpräparator ausgiebig denjenigen Tieren, welche schon länger zur Präparation bereit liegen. «Auch der Techniker bleibt im Museum und arbeitet an unserer nächsten Ausstellung», erzählt Toni Bürgin, Direktor des Naturmuseums St.Gallen.

Auch das Kunstmuseum Thurgau und das Ittinger Museum widmet sich denjenigen Arbeiten, welche ansonsten grosszügig vertagt werden: Die Kunstsammlung aufzuräumen, zu ordnen und zu inventarisieren. Der Direktor der beiden Museen, Markus Landert, erfreut sich besonders an der 360 Grad Aufnahme der Kirche des Ittingermuseums: «Dann hat man das Gefühl, direkt in der Kirche zu stehen.»

Das Sauriermuseum Aathal lässt den Kopf ebenfalls nicht hangen. Der Direktor Köbi Siber nutzt die Zeit, um sich für die nächste Sonderausstellung vorzubereiten und dokumentiert akribisch diverse Meteoriten. Mehr wollte er zu diesem Projekt noch nicht verraten.

Weitere Stimmen dazu, wie die Direktoren die leeren Museen erleben, im Beitrag von RADIO TOP:

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