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Kanton Zürich beginnt mit Auszahlung der Härtefallgelder

Der Kanton Zürich unterstützt 487 Unternehmen mit einer Härtefall-Entschädigung von insgesamt 103,7 Millionen Franken. Knapp drei Viertel davon in Form von nicht rückzahlbaren Beiträgen. Fast 300 Gesuche wurden allerdings abgelehnt.

14.02.2021 / 11:23 / von: sap/das/sda
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Der Zürcher Finanzdirektor Ernst Stocker zeigt sich in der Mitteilung erfreut, dass der Kanton Zürich schneller helfen kann als ursprünglich erwartet. (Bild: KEYSTONE/WALTER BIERI)

Der Zürcher Finanzdirektor Ernst Stocker zeigt sich in der Mitteilung erfreut, dass der Kanton Zürich schneller helfen kann als ursprünglich erwartet. (Bild: KEYSTONE/WALTER BIERI)

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Die Summe entspreche der grössten bisher von einem Kanton ausbezahlten Härtefallhilfe, heisst es in einer Mitteilung der Zürcher Finanzdirektion vom Sonntag. Die Finanzdirektion werde die Zahlungen am Dienstag auslösen, am Tag nach Ablauf der 60-tägigen Referendumsfrist.

Von den 487 berücksichtigten kleinen und grossen Unternehmen hatten 334 ausschliesslich einen nicht rückzahlbaren Beitrag beantragt. 152 beziehen laut Mitteilung zusätzlich ein Darlehen und ein Unternehmen hat nur ein Darlehen beantragt.

Die nicht rückzahlbaren Beiträge schwanken zwischen 5000 und der zulässigen Höchstsumme von 400'000 Franken, die 86 Unternehmen erhalten. Insgesamt umfassen die nicht rückzahlbaren Beiträge 74,3 Millionen Franken und die Darlehen 29,4 Millionen Franken.

Ursprünglich waren laut Angaben der Finanzdirektion 808 Gesuche eingegangen. Davon hätten die Prüfer mit 299 einen unerwartet hohen Anteil ablehnen müssen.

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