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Kanton Zürich passt Beiträge für Schulkosten an

Der Zürcher Regierungsrat hat die Beiträge an die Schulkosten für Kinder und Jugendliche aus Durchgangszentren angepasst. Für den Kanton entstehen dadurch jährliche Mehrkosten von rund 800'000 Franken.

11.10.2018 / 10:05 / von: sap/sda
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Das Durchgangszentrum in Hegnau (Bild: stadt-zuerich.ch)

Das Durchgangszentrum in Hegnau (Bild: stadt-zuerich.ch)

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Dieses Geld kommt den Standortgemeinden von Durchgangszentren zugute. Sie erhalten vom Kanton Staatsbeiträge an die Kosten, die entstehen, wenn die Kinder und Jugendlichen den obligatorischen Schulunterricht besuchen. Sie besuchen entweder Aufnahmeklassen, in denen nur Schüler aus einem Durchgangszentrum unterrichtet werden, oder bereits bestehende andere Klassen der Gemeinde.

Durch die Anpassung der Staatsbeiträge auf Verordnungsstufe leistet der Kanton nun denselben Beitrag an beide Modelle, wie er am Donnerstag mitteilte. Dadurch würde die finanzielle Ungleichbehandlung beseitigt. Ausserdem passt er die seit 1986 unveränderten Pauschalbeiträge an die Schulkosten den heutigen Gegebenheiten an.

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