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Kanton Zürich schaltet Termine für weitere Impfgruppen frei

Bis Ende April sind die Impfzentren im Kanton Zürich ausgebucht. Am Freitag werden neue Impf-Termine freigeschaltet. An der Reihe sind dann das Gesundheitspersonal mit Patientenkontakt sowie 16- und 17-jährige Personen mit Vorerkrankungen.

13.04.2021 / 13:54 / von: sda/asl
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Menschen warten auf die Impfung im grössten Impfzentrum des Kantons Zürich, dem Covid-19-Impfzentrum in der Messe Zürich. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)

Menschen warten auf die Impfung im grössten Impfzentrum des Kantons Zürich, dem Covid-19-Impfzentrum in der Messe Zürich. (Archivbild: KEYSTONE/Alexandra Wey, 6. April 2021)

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Über 268'000 Impfungen sind im Kanton Zürich bisher verabreicht worden, teilte die Gesundheitsdirektion am Dienstag mit. Bis Ende April sollen es über 400'000 sein.

Damit sollen die aktuell bereits gelieferten Impfdosen praktisch aufgebraucht werden. Ende Monat werden neue Lieferungen erwartet. Anders als früher legt der Kanton Zürich nicht mehr sämtliche benötigten Zweitimpfdosen zurück. Dies sei dank grösserer Liefersicherheit nicht mehr länger nötig.

Betrieb hochfahren

Alle aufgrund der verfügbaren Impfstoffmenge möglichen Termine im April seien an Personen aus den Impfgruppen A bis E vergeben worden. Dabei handelt es sich um Personen über 65 Jahren sowie Jüngere mit bestimmten Vorerkrankungen.

Nicht nur in den Impfzentren soll der Betrieb nun hochgefahren werden, sondern auch in den Hausarztpraxen und voraussichtlich ab Mai in rund 150 Apotheken im Kanton.

Menschen mit Vorerkrankungen empfiehlt die Gesundheitsdirektion weiterhin, sich bei ihrem Arzt oder ihrer Ärztin impfen zu lassen. Bisher hätten rund 1000 Arztpraxen ihr Interesse angemeldet. 500 seien um Ostern beliefert worden, weitere 260 könnten derzeit bestellen.

Termine für alle voraussichtlich ab Mai

Voraussichtlich ab Mai wird auch die breite Bevölkerung Impftermine buchen können. Die Gesundheitsdirektion empfiehlt, sich bereits jetzt auf der Plattform zu registrieren.

Auf den Impftermin hat der Zeitpunkt der Registrierung allerdings keinen Einfluss. Sobald Termine für die jeweilige Impfgruppe freigeschaltet werden, gilt das «first come, first served»-Prinzip, also «de Schnäller isch de Gschwinder.»

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