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Kesb der Stadt Zürich weist stabile Fallzahlen aus

Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) der Stadt Zürich hat 2023 etwas mehr Erwachsenenschutzmassnahmen erlassen als im Vorjahr. Die Zahl der Kindesschutzmassnahmen und der angeordneten Unterbringungen von Minderjährigen war leicht rückläufig.

18.04.2024 / 17:49 / von: lme/lma
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Wie die KESB in einem spezifischen Fall vorgeht, erfahren Sie im Bericht der TOP-Medien:

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Die Kesb der Stadt Zürich hat im vergangenen Jahr 604 Erwachsenenschutzmassnahmen neu angeordnet, wie sie am Donnerstag mitteilte. Im Jahr davor waren es 579 Erwachsenenschutzmassnahmen gewesen.

Bei der Anordnung von Kindesschutzmassnahmen war 2023 ein leichter Rückgang auf 372 zu verzeichnen (2022: 384). Dabei nicht mitgezählt sind minderjährige unbegleitete Asylsuchende. Die Zahl der angeordneten Unterbringungen von Minderjährigen sank auf 62 (2022: 80).

Über einen Zeitraum von zehn Jahren betrachtet war die Anordnung von Massnahmen unter Berücksichtigung des Bevölkerungswachstums stabil. Aktuell werden pro 10'000 Einwohnerinnen und Einwohner 53,4 Massnahmen für Minderjährige und 16,6 Massnahmen für Erwachsene angeordnet.

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