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Klimaaktivisten auf der Hardturmbrache: «Ziviler Ungehorsam ist notwendig»

Auf der Hardturmbrache in Zürich campieren noch bis am 6. August Klimaaktivisten. Im Fokus der Aktivistinnen und Aktivisten steht der Finanzplatz Schweiz. Die Forderung: Ein sofortiger Investitionsstopp in fossile Energie.

01.08.2021 / 18:06 / von: cgr/mko
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Im Camp nehmen die Teilnehmenden den Finanzplatz ins Visier. Sie fordern unter anderem, dass Investitionen in fossile Energien gestoppt werden. (Screenshot: TELE TOP)

Im Camp nehmen die Teilnehmenden den Finanzplatz ins Visier. Sie fordern unter anderem, dass Investitionen in fossile Energien gestoppt werden. (Screenshot: TELE TOP)

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Am Freitag haben die Klimaaktivisten auf der Hardturmbrache in Zürich ihre Zelte aufgeschlagen. Unter anderem finden im Rahmen des Klimacamps Workshops zum Thema Finanzplatz statt. Der Schweizer Finanzplatz verursache das 20-fache der inländischen Emissionen und sei für zwei Prozent der weltweiten Emissionen verantwortlich, heisst es von den Organisatoren des Klimacamps. Bei den Workshops werden die Teilnehmenden aber auch auf Aktionen des zivilen Ungehorsams vorbereitet, beispielsweise erhalten sie Informationen zum Umgang mit der Polizei und Rechtsberatung.

Für den Präsidenten der stadtzürcher SVP, Mauro Tuena, ist es unverständlich, warum die Stadt das Klimacamp bewilligt. «Die Aktivisten planen dort illegale Aktionen, die häufig auch Sachschäden an privaten Eigentum zur Folge haben», sagt Mauro Tuena. Das müsse von der Polizei unterbunden werden.

TELE TOP hat das Klimacamp besucht: 

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