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Klimawandel hat Konsequenzen für Rettungskräfte

Wegen des Klimawandels werden heftige Gewitter und Unwetter häufiger. Das stellt auch Bevölkerungsschutz-Organisationen zunehmend vor Herausforderungen. Eine Studie des Bundes zeigt, wo die grössten Problemquellen liegen.

19.07.2019 / 18:06 / von: mle
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Wegen des Klimawandels werden heftige Gewitter und Unwetter häufiger. Das stellt auch Bevölkerungsschutz-Organisationen zunehmend vor Herausforderungen. (Bild: stadt-zuerich.ch)

Wegen des Klimawandels werden heftige Gewitter und Unwetter häufiger. Das stellt auch Bevölkerungsschutz-Organisationen zunehmend vor Herausforderungen. (Bild: stadt-zuerich.ch)

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Rettungskräfte müssen sich künftig wegen des Klimawandels auf mehr Unwetter-Einsätze einstellen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz, basierend auf Daten von Schutz und Rettung Zürich.

Demnach hab die Einsätze wegen Gewittern und Überschwemmungen in den letzten 15 Jahren deutlich zugenommen.

Darauf hätten sich die Rettungskräfte einstellen müssen, erklärt Rainer Büchel, Leiter der Einsatzzentrale von Schutz und Rettung Zürich im Beitrag von RADIO TOP:

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Grundsätzlich seien sie aber ausgerüstet für die Entwicklung, betont Büchel. Allerdings werde es zunehmend zum Problem, dass Oberflächenwasser nicht mehr abfliesse, weil es immer mehr Strassen und weniger Grünflächen gibt. Dadurch steigt auch die Überschwemmungsgefahr.

 

 

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