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Klotemer SP lanciert Bodeninitiative

Der Stadt Kloten soll es erschwert werden, Land zu verkaufen. Das sind die Pläne der sogenannten Bodeninitiative der SP. Diese hat gestern die Unterschriftensammlung gestartet.

21.10.2021 / 19:09 / von: lju/svb
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Die Bodeninitiative fordert, dass die Gemeinde nur noch in Ausnahmefällen Land verkaufen darf. (Screenshot: TELE TOP)

Die Bodeninitiative fordert, dass die Gemeinde nur noch in Ausnahmefällen Land verkaufen darf. (Screenshot: TELE TOP)

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Erst vor Kurzem nahmen die Bülacher Stimmbürger eine Bodeninitiative knapp an und im Frühling wurde in Bassersdorf ein gleiches Vorhaben angenommen. Die Bodeninitiative greift im Zürcher Unterland also um sich – sehr zur Freude der Bülacher SP-Parteipräsidentin Nadja Naegeli.

Die Bodeninitiative fordert, dass die Gemeinde nur noch in Ausnahmefällen Land verkaufen darf, so Initiant Max Töpfer im Gespräch mit TELE TOP. Diese Ausnahmefälle sind beispielsweise Landverkauf an den Bund oder den Kanton für öffentliche Projekte wie den Bahnbau oder eine Sondergenehmigung durch eine Zweidrittelsmehrheit im Gemeinderat.

Ziel ist es, die Stadt Kloten zu zwingen, ihr Land aktiver für die Gemeindegestaltung einzusetzen. So soll etwa der Bau von gemeinnützigem Wohnraum gefördert werden.

Im Interview mit TELE TOP spricht Initiant Max Töpfer über die Initiative und Bülacher SP-Spräsidentin Nadja Naegeli über ihren eigenen Urnen-Erfolg:

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