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«Man hätte es nicht besser planen können»

Letzte Woche sorgten Linksextreme für Schlagzeilen, weil sie die SVP-Politiker Roger Köppel und Christoph Mörgeli in einem Zürcher Lokal mit Getränken überschüttet hatten. Für das Lokal sollte dieser Vorfall jedoch keine negativen Folgen haben.

03.12.2019 / 12:02 / von: vsa
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Die beiden SVP-Politiker haben sich regelmässig in der Zürcher Bar «Sphères» getroffen. (Bild: instagram.com/Revolutionäre Jugend Zürich)

Die beiden SVP-Politiker haben sich regelmässig in der Zürcher Bar «Sphères» getroffen. (Bild: instagram.com/Revolutionäre Jugend Zürich)

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Roger Köppel und Christoph Mörgeli besuchten bis vor Kurzem regelmässig die Zürcher Bar und Buchhandlung «Sphères». Letzten Mittwoch wurden sie in diesem Lokal von Linksextremen mit Getränken überschüttet und vertrieben. 

Was für Folgen hat solch ein Vorfall für den Ort des Geschehens? Muss das «Sphères» mit einem Imageschaden rechnen?

Nein, meint der Image-Experte Peter Metzinger gegenüber RADIO TOP. Das Gegenteil sei der Fall. Ganz nach dem Motto «Bad publicity is better than no publicity» nütze einem Lokal jede Art von Aufmerksamkeit. Und das «Sphères» sei an dem Vorfall schliesslich unbeteiligt. Eigentlich schade, meint der Image-Experte im Interview zum Spass, denn wäre das ganze ein PR-Gag gewesen, hätte man das nicht besser planen können. 

Einerseits zieht das Lokal nun vielleicht neue Gäste an, die wissen wollen, wie der Ort des Geschehens aussieht. Andererseits bleiben die Stammgäste des Lokals dem «Sphères» sicherlich treu, meint der Experte. Der Bar dürfte sogar eine grosse Solidaritäts-Welle entgegen schwappen. 

Warum die Auseinandersetzung für das «Sphères» mehr positive als negative Folgen hat, erklärt der Image-Experte Peter Metzinger im Beitrag von RADIO TOP:

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