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Mehrere Aufffahrkollisionen sorgten für Stau im TOP Sendegebiet

Gleich an mehreren Orten sind am Montagmorgen auf Autobahnen Autos ineinander gekracht. Am meisten staute sich der Verkehr zwischen Oberriet und Sennwald, wo zehn Autos kollidierten.

03.12.2018 / 07:59 / von: meg/vsu
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In Oberriert kam es am Montagmorgen zu mehreren Auffahrkollisionen. (Bild: Kantonspolizei St.Gallen)

In Oberriert kam es am Montagmorgen zu mehreren Auffahrkollisionen. (Bild: Kantonspolizei St.Gallen)

Glück im Unglück: Die Betroffenen wurden «nur» leicht verletzt. Der Sachschaden beträgt mehrere zehntausend Franken. (Bild: Kantonspolizei St.Gallen)

Glück im Unglück: Die Betroffenen wurden «nur» leicht verletzt. Der Sachschaden beträgt mehrere zehntausend Franken. (Bild: Kantonspolizei St.Gallen)

Gleich auf mehreren Strecken in der Region staute sich auf der Autobahn der Verkehr. (Symbolbild: Beat Kälin/brk-news.ch)

Gleich auf mehreren Strecken in der Region staute sich auf der Autobahn der Verkehr. (Symbolbild: Beat Kälin/brk-news.ch)

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Zwischen Oberriet und Sennwald auf der A13 kam es innert hundert Metern gleich zu zwei Auffahr-Kollisionen mit je fünf Autos. Wie die Kantonspolizei St.Gallen gegenüber RADIO TOP informierte, betrage der Sachschaden mehrere zehntausend Franken. Am Nachmittag wurden weitere Details zu den Unfällen bekannt. So musste ein 29-Jähriger sein Auto auf dem Überholstreifen verkehrsbedingt zum Stillstand bringen, woraufhin ein unbekannter Autofahrer hinter ihm auf den Normalstreifen auswich. Der nachfolgende 38-Jährige bemerkte das stillstehende Auto zu spät und kollidierte damit. Auch die hinter ihm fahrende 36-Jährige schaffte es nicht mehr, rechtzeitig zu bremsen. Die nachfolgende 58-Jährige lenkte in Richtung Normalstreifen, als das Auto des nachfolgenden 22-Jährigen mit ihrem Auto kollidierte. Das Auto des 22-Jährigen prallte danach auch noch in das Heck des Autos der 36-Jährigen. «Die 36-Jährige, die 58-Jährige und deren 62-jährige Beifahrerin klagten über Nackenschmerzen. Sie begaben sich selbständig zum Arzt» berichtet die Kantonspolizei St.Gallen.

Rund hundert Meter weiter hinten kam es dann zur nächsten Auffahrkollision: Aufgrund des ersten Auffahrunfalls kam der nachfolgende Verkehr ins Stocken. Deshalb musste ein 26-Jähriger sein Auto abbremsen und zum Stillstand bringen – die 34-Jährige hinter ihm konnte nicht mehr reagieren und prallte in ihren Vordermann. Die beiden nachfolgenden Fahrer im Alter von 37 und 41 Jahren, konnten ihre Autos anhalten, nicht so die nachfolgende 59-Jährige. Ihr Auto prallte in das stehende Auto des 41-Jährigen. Durch die Wucht der Kollision wurden die Autos des 41-Jährigen und des 37-Jährigen zusammen- und in das Auto der 34-Jährigen geschoben. Der 41-Jährige spürte nach der Kollision Schmerzen im Nacken, begab sich aber selbständig zum Arzt. Auch bei diesem Unfall entstand ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.

Weiter staute es in der Ostschweiz zwischen Will und dem Rastplatz Thurau. Auch dort gab es zwei Unfälle, unter anderem mit einem Lastwagen.

In der Region Zürich kam es zwischen Dietikon und Zürich Ost zu einem Unfall. Gemäss der Kantonspolizei Zürich prallten auch hier fünf Autos ineinander. Der Abschleppdienst musste aufgeboten werden. Zudem haben sich drei Personen leicht verletzt. Mittlerweile ist die Unfallstelle geräumt.

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