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Menschenrechte filmisch erklärt

Das Human Rights Film Festival zeigt Filme zum auf die Menschenrechte aufmerksam zu machen. Während fünf Tagen werden mehrere Dokumentar- und Spielfilme im Zürcher Kino Kosmos dazu gezeigt.

02.12.2021 / 12:33 / von: jmi
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Während sechs Tagen wird im Kino Kosmos wieder Filme über Menschenrechte gezeigt und anschliessend darüber gesprochen. (Bild: zvg/ Human Right Film Festival)

Während sechs Tagen wird im Kino Kosmos wieder Filme über Menschenrechte gezeigt und anschliessend darüber gesprochen. (Bild: zvg/ Human Right Film Festival)

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Rassismus, Flüchtlinge und Diskriminierung gegen die LGBTQ+ Community: Die Verletzungen der Menschenrechte nehmen zu. Das Human Rights Film Festival will dagegen ankämpfen und zeigt Filme, die auf die Probleme hinweisen sollen. Nach den Filmvorstellungen gibt es eine Podiumsdiskussion, in der mit den Protagonisten und Regisseuren über den Inhalt des Films gesprochen werden kann.

Es gibt aber auch eine Ausstellung von Bildern, die auf das Thema aufmerksam machen. Ebenfalls werden an mehreren Abenden Performance-Künstler auftreten und dabei Tänze und anderes aufführen. Das Ziel des Human Rights Film Festival ist dabei klar. «Es geht darum, um das Weltbild verständlicher zu machen und einen Teil der Lösung zu sein», erklärt Nina Oppliger, Kommunikationsveranwortliche des Festivals.

Im Interview von RADIO TOP erklärt Nina Oppliger, Leiterin Kommunikation Human Right Film Festivals, wie das Festival genau abläuft:

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