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Mietzinsen im Kanton Zürich liegen über nationalem Durchschnitt

Die Zürcher Mietzinsen sind hoch, nicht nur in der Stadt. Das kantonale Statistikamt hat in einer Erhebung aufgezeigt: Die Durchschnittsmieten der bestehenden Mieterverhältnisse liegen in fast allen Regionen über dem nationalen Durchschnitt.

27.01.2021 / 10:28 / von: sda/mco
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In der Stadt Zürich wohnten im Zeitraum von 2015 bis 2017 90 Prozent der Haushalte zur Miete. Kantonsweit lag der Wert bei 70 Prozent. (Symbolbild: KEYSTONE/ENNIO LEANZA)

In der Stadt Zürich wohnten im Zeitraum von 2015 bis 2017 90 Prozent der Haushalte zur Miete. Kantonsweit lag der Wert bei 70 Prozent. (Symbolbild: KEYSTONE/ENNIO LEANZA)

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Mit einem kantonalen Mietanteil von 70 Prozent schafft es Zürich national auf den dritten Platz. Nur in den Kantonen Genf und Basel-Stadt wohnen mehr Haushalte zur Miete. In der Stadt Zürich wohnen gar 90 Prozent der Haushalte in einem Mietverhältnis.

Kantonsweit liegen Mieten für 4-Zimmerwohnungen im Mittel zwischen 1340 und 2075 Franken. Am meisten Wohnfläche pro Mietfranken gibt es grundsätzlich in den 4- und 5-Zimmerwohnungen. Das schlechteste Preis-Flächen-Verhältnis haben dagegen die 1-Zimmerwohnungen.

Die höchsten Durchschnittsmieten bezahlt man in der Stadt Zürich, in den wohlhabenden stadtnahen Seegemeinden wie Zollikon oder Kilchberg, aber auch in Uitikon – also dort, wo auch die Landpreise hoch sind.

Die ermittelten Werte basieren auf Daten aus dem Zeitraum von 2015 bis 2017, wie das Statistische Amt des Kantons Zürich am Mittwoch mitteilte. In diesem Zeitraum lag die durchschnittliche Nettomiete für eine Dreizimmerwohnung kantonsweit bei 1471 Franken.

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