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Mit 229 durch den Gubrist: Raser wird angeklagt

Er ist mit 229 km/h durch den Gubristtunnel gerast und hat einen heftigen Unfall versursacht. Nun hat die Zürcher Staatsanwaltschaft Anklage erhoben.

18.05.2022 / 10:01 / von: ame
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Das Auto des Rasers prallte nach dem Unfall mehrfach gegen die Tunnelwände. (Bild: Kantonspolizei Zürich)

Das Auto des Rasers prallte nach dem Unfall mehrfach gegen die Tunnelwände. (Bild: Kantonspolizei Zürich)

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Im Dezember 2021 ist ein Raser mit 229 km/h durch den Gubristtunnel gebrettert. Zweimal konnte er ausweichen, doch beim dritten Mal knallte es heftig. Trotz Bremsmanöver ist sein 482 PS starkes Auto gegen das Heck eines vor ihm fahrenden Personenwagens geprallt, in welchem sich drei Frauen befanden. Alle vier Personen zogen sich Verletzungen zu und mussten ins Spital gebracht werden.

Nun hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen den heute 33-jährigen Raser eröffnet. Neben qualifiziert grober Verletzung der Verkehrsregeln und mehrfacher Körperverletzung werden ihm noch weitere Verkehrsdelikte vorgeworfen, schreibt die Zürcher Staatsanwaltschaft in einer Mitteilung.

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Eva
am 19.05.2022 um 09:14
In der CH braucht kein Mensch über 400 PS. Nicht einmal 300. Die Toten und verletzten klagen die Politiker an