Pull down to refresh...
zurück

Mittelgrosse Städte sollen mehr Geld für ihre Kultur erhalten

Der Kanton Zürich will die Kultur in mittelgrossen Städten wie Dietikon oder Uster stärker fördern. Er hat am Freitag ein neues Förderprogramm vorgestellt, das Städte ab 20'000 Einwohnerinnen und Einwohner mit zusätzlichen Beiträgen unterstützen will.

01.03.2024 / 14:08 / von: jma
Seite drucken Kommentare
0
Es gibt nicht nur Zürich und Winterthur: Regierungsrätin Jacqueline Fehr (SP) will die Kultur in mittelgrossen Städten wie Schlieren und Dietikon mehr fördern. (Archivbild: KEYSTONE/ANTHONY ANEX)

Es gibt nicht nur Zürich und Winterthur: Regierungsrätin Jacqueline Fehr (SP) will die Kultur in mittelgrossen Städten wie Schlieren und Dietikon mehr fördern. (Archivbild: KEYSTONE/ANTHONY ANEX)

0
Schreiben Sie einen Kommentar

Das neue «Kulturprogramm für mittelgrosse Städte» soll von 2024 bis 2026 getestet werden und richtet sich an Städte mit regionaler Zentrumsfunktion. Den Anfang machen Dietikon, Schlieren, Uster und Wetzikon, wie Justizdirektorin Jacqueline Fehr am Freitag bekannt gab.

Das geplante Projekt beinhaltet - zusätzlich zu den bisherigen Unterstützungsbeiträgen - neue Fördergelder in der Höhe von 3 Franken pro Einwohnerin und pro Einwohner. Die mittelgrossen Städte werden so mit einem Beitrag von insgesamt über 500'000 Franken bei ihren Kulturangeboten unterstützt. Je nach Stadt erhöht sich damit das jeweilige Kulturbudget um 10 bis 20 Prozent.

Beitrag erfassen

Keine Kommentare