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«Frischen Wind reingebracht»: GC lobt Übergangs-Trainer Kadar nach Aufstieg

Der Schweizer Rekordmeister ist wieder erstklassig. Der Grasshopper Club Zürich konnte sich den direkten Aufstieg in die Super League sichern, der Trainer-Wechsel hat denn Spielern Aufwind gegeben.

21.05.2021 / 08:53 / von: cgr/mma/sda
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Die Grasshoppers jubeln nach ihrem Sieg und Aufstieg in die Super League. (Bild: Keystone/Ennio Leanza)

Die Grasshoppers jubeln nach ihrem Sieg und Aufstieg in die Super League. (Bild: Keystone/Ennio Leanza)

Die Fans feiern den Aufstieg der Grasshoppers. (Bild: BRK News)

Die Fans feiern den Aufstieg der Grasshoppers. (Bild: BRK News)

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Nach zwei Jahren in der Challenge League kehren die Grasshoppers auf die nächste Saison in die Super League zurück. In der 36. und letzten Runde der Challenge League siegten die Zürcher im Letzigrund gegen den SC Kriens 2:1.

Im TOP Regiosport zeigen sich die Spieler und der Übergangs-Trainer Zoltan Kadar nach der Zitterpartie erleichtert:

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FC Thun siegte in Wil ebenfalls 2:1. Die Berner Oberländer sind Zweite und erhalten die Chance, via Barrage nach einem Jahr in die Super League zurückzukehren. In der Barrage werden sie auf Vaduz oder Sion treffen.

Der FC Chiasso muss derweil den Weg in die Promotion League antreten. Die Tessiner siegten gegen Neuchâtel Xamax 2:1 und holten die Neuenburger nach Punkten ein, sie weisen jedoch die schlechtere Tordifferenz vor.

Barrage für Thun, Xamax rettet sich trotz Niederlage

Einen fünften Ausrutscher in Folge hätte es für die Zürcher indessen nicht geduldet. Weil auch Absteiger Thun - GCs ärgster und letzter Widersacher im Kampf um den direkten Aufstieg - zum Schluss ablieferte - und sich dank einem 2:1-Sieg in Wil alle Optionen offenhielt, wurde die Partie im Letzigrund in den letzten 15 Minuten zum Geduldsspiel. Thun darf sich derweil mit gestärktem Selbstvertrauen an die Aufstiegsspiele von nächster Woche wagen.

Im Kampf gegen den Abstieg zogen die Neuenburger derweil den Kopf trotz 1:2-Niederlage gegen Schlusslicht Chiasso aus der Schlinge. Das um drei Tore bessere Torverhältnis verhinderte letztlich, dass Neuchâtel Xamax eine Saison nach dem Abstieg aus der Super League noch eine Liga tiefer fiel.

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