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Nagra-Bohrungen in Trüllikon haben begonnen

Einen Standort für ein geologisches Tiefenlager für radioaktive Abfälle in der Schweiz zu finden, ist nicht ganz einfach. An einem von drei möglichen Standorten bohrt die Nagra seit Dienstag in die Tiefe um das Gestein zu untersuchen.

14.08.2019 / 11:44 / von: rof/mle
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Hier soll gebohrt werden. (Bild: RADIO TOP/Vivien Sasso)

Hier soll gebohrt werden. (Bild: RADIO TOP/Vivien Sasso)

Bohr-Turm mit Doghouse(Bild: RADIO TOP/Vivien Sasso)

Bohr-Turm mit Doghouse(Bild: RADIO TOP/Vivien Sasso)

Pumpe für die Spülung. (Bild: RADIO TOP/Vivien Sasso)

Pumpe für die Spülung. (Bild: RADIO TOP/Vivien Sasso)

Bohr-Turm (Bild: RADIO TOP/Vivien Sasso)

Bohr-Turm (Bild: RADIO TOP/Vivien Sasso)

Doghouse (Bild: RADIO TOP/Vivien Sasso)

Doghouse (Bild: RADIO TOP/Vivien Sasso)

Besucher-Container (Bild: RADIO TOP/Vivien Sasso)

Besucher-Container (Bild: RADIO TOP/Vivien Sasso)

(Bild: RADIO TOP/Vivien Sasso)

(Bild: RADIO TOP/Vivien Sasso)

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Um das Bild des geologischen Untergrundes zu ergänzen, hat die Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) eine erste Serie von Tiefenbohrungen in Angriff genommen. Am Dienstag hat sie auch ihre Arbeit in Trüllikon im Kanton Zürich (Zürich Nordost) aufgenommen.

Erste Messungen hatten in der Vergangenheit gezeigt: In den Regionen Jura Ost, Nördlich Lägern und Zürich Nordost ist ein geologisches Tiefenlager für radioaktive Abfälle grundsätzlich möglich. Nun soll aber an diesen Standorten noch genau geprüft werden, wie das Gestein in der Tiefe beschaffen ist, sodass der passendste Standort ausgewählt werden kann.

RADIO TOP war beim offiziellen Start mit dabei:

audio

Im Interview mit TELE TOP spricht die Nagra über die Tiefenbohrung in Trüllikon:

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