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Neues Schulhaus für Albisrieden

Im boomenden Zürich-Albisrieden gibt es ein neues Schulhaus. Die Stimmberechtigten haben den 63,3-Millionen-Franken-Kredit für die Schulanlage Freilager mit einem Ja-Anteil von 82,9 Prozent deutlich angenommen.

19.05.2019 / 14:34 / von: mle/sda
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Die Stimmberechtigten haben den 63,3-Millionen-Franken-Kredit für die Schulanlage Freilager mit einem Ja-Anteil von 82,9 Prozent deutlich angenommen. (Visualisierung: Planergemeinschaft SA Freilager)

Die Stimmberechtigten haben den 63,3-Millionen-Franken-Kredit für die Schulanlage Freilager mit einem Ja-Anteil von 82,9 Prozent deutlich angenommen. (Visualisierung: Planergemeinschaft SA Freilager)

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Im boomenden Zürich-Albisrieden gibt es ein neues Schulhaus. Die Stimmberechtigten haben den 63,3-Millionen-Franken-Kredit für die Schulanlage Freilager mit einem Ja-Anteil von 82,9 Prozent deutlich angenommen.

Das Schulhaus Freilager bietet Platz für 15 Primarschulklassen, 3 Klassen der Heilpädagogischen Schule, eine Doppelturnhalle und eine Schulschwimmanlage. Ausserdem wird im Untergeschoss eine Energiezentrale des Elektrizitätswerks der Stadt Zürich eingebaut.

Das Schulhaus wird auf einem Teilgebiet eines bestehenden Familiengartenareals gebaut. Mit dem Bau soll im November begonnen werden, damit das Schulhaus im Sommer 2022 bezogen werden kann.

Der Bedarf eines neuen Schulhauses im Schulkreis Letzi war unbestritten. Die Grünen lehnten das Projekt trotzdem ab, da bereits heute absehbar sei, dass der neue Schulraum für rund 350 Kinder nicht ausreichen werde.

Es sei das richtige Schulhaus am richtigen Ort in der richtigen Grösse, sagte Hochbauvorstand André Odermatt (SP) in der Debatte im Stadtparlament. Zudem gebe es einen tollen Aussenraum, nicht nur für die Schülerinnen und Schüler, sondern für das ganze Quartier.

Schulraumplanung sei äusserst komplex. Man dürfe nicht nur die Froschperspektive einnehmen, sondern müsse das ganze Quartier oder gar die ganze Stadt und ihre Entwicklung im Auge behalten.

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