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Neun Einsprachen gegen ZKB-Seilbahn

Die ZKB-Seilbahn über den Zürichsee erhält Widerstand. Beim Bundesamt für Verkehr sind neun Einsprachen eingegangen. Darunter auch die Stadt Zürich.

11.01.2019 / 11:39 / von: sbr
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Die Züri-Bahn soll ab 2020 einsetzfähig sein. (Bild: zkb.ch)

Die Züri-Bahn soll ab 2020 einsetzfähig sein. (Bild: zkb.ch)

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Die sogenannte ZüriBahn wird anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der ZKB gebaut. Ab 2020 soll sie für fünf Jahre in Betrieb sein. Nun könnte sich dieser Plan jedoch ändern. Beim Bundesamt für Verkehr (BAV) sind neun Einsprachen eingegangen. Dies bestätigt Florence Pictet, Sprecherin des BAV gegenüber Energy Zürich.

Unter den Instanzen, die Einsprache erhoben haben, sollen die Stiftung Landschaftsschutz, der Umweltverband VCS, Pro Natura Zürich, der Schweizer Vogelschutz sowie die Stadt Zürich sein. Die Stadt Zürich unterstütze das ZKB-Projekt zwar, wolle aber mit der Einsprache absichern, dass die Seilbahn quartierverträglich sei und nicht zusätzlichen Verkehr aufbringe, sagt Lukas Wigger Sprecher des Präsidialdepartements gegenüber Energy Zürich. Ähnlich klingt es seitens Andreas Hasler, Geschäftsführer von Pro Natura Zürich. «Wir stellen uns nicht generell gegen das Projekt. Wir wollen damit aber absichern, dass der Rückbau nach fünf Jahren garantiert bleibt.»   

Das BAV muss die Einsprachen nun prüfen. 

 

 

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