Pull down to refresh...
zurück

Petition fordert Impfvorrang für Zürcher Lehrpersonen

Lehrerinnen und Lehrer seien täglich einem grossen Ansteckungsrisiko ausgesetzt. Lehrpersonen im Kanton Zürich fordern nun mit einer Petition, dass der Kanton sie bevorzugt impft. Auch der Schulleiterverband unterstützt diese Forderung.

16.04.2021 / 18:46 / von: mst/mle
Seite drucken Kommentare
0
Lehrerinnen und Lehrer seien täglich einem grossen Ansteckungsrisiko ausgesetzt. Lehrpersonen im Kanton Zürich fordern nun mit einer Petition, dass der Kanton sie bevorzugt impft. (Screenshot: TELE TOP)

Lehrerinnen und Lehrer seien täglich einem grossen Ansteckungsrisiko ausgesetzt. Lehrpersonen im Kanton Zürich fordern nun mit einer Petition, dass der Kanton sie bevorzugt impft. (Screenshot: TELE TOP)

0
Schreiben Sie einen Kommentar

Knapp tausend Personen haben bis Freitagabend die Online-Petition unterschrieben. Die an die Bildungs- und Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich gerichtete Petition fordert vom Kanton, dass dieser Lehrpersonen bevorzugt impft. «Lehrerinnen und Lehrer sind einem besonders grossen Ansteckungsrisiko ausgesetzt», sagt Jürg Dreifuss, Lehrer an der Kantonsschule Enge in Zürich. Er hat die Petition lanciert. Besonders jetzt, wo der Bundesrat wieder Lockerungen beschlossen hat, sei die Verunsicherung bei Lehrpersonen gross, sagt er.

Die Forderung nach Impfvorrang ist nicht neu. Auch der Lehrerverband des Kantons Zürich gelangte mit diesem Anliegen bereits an den Kanton. Bei der Bildungsdirektion des Kantons heisst es, dass sie sich immer für die Priorisierung von Lehrpersonen eingesetzt habe, dies aber vom Bund nicht vorgesehen sei. Tatsächlich möchte der Bundesrat Lehrpersonen nicht vor anderen impfen. Die drei Kantone Bern, Solothurn und Aargau haben aber trotzdem angekündigt, dass sich Lehrer vorne in die Reihe stellen können, sobald genügend Impfstoff da ist.

Wieso die Lehrpersonen so auf den Impfvorrang pochen, im Beitrag von TELE TOP: 

video 

Beitrag erfassen

Keine Kommentare